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Results for «meinen»:


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Auswertung wünsch dir was Aktion 100%

Ich wünsche mir von meinen PolitikerInnen ...

https://www.pdf-archive.com/2016/06/14/auswertung-wu-nsch-dir-was-aktion/

14/06/2016 www.pdf-archive.com

Borderline Unerklärbare Krankheit 98%

Unter einer Depression meinen die meisten Leute sich etwas vorstellen zu können, schließlich sei doch jeder mal niedergeschlagen.

https://www.pdf-archive.com/2016/01/24/borderline-unerkl-rbare-krankheit/

24/01/2016 www.pdf-archive.com

Motivationsschreiben Maximilian Weiter 96%

Meine oft unstillbare Neugier an der Natur und den Dingen um mich herum fiel meinen Eltern schon damals auf.

https://www.pdf-archive.com/2013/07/07/motivationsschreiben-maximilian-weiter/

07/07/2013 www.pdf-archive.com

Side by Side Philosophie 94%

Ich heiße Sabine Racher und lebe mit meinen 5 Kindern (Victoria, Susanne, Maximilian, Valentin und Florentina) 4 Hunden (Amila, Liv, Fly und Sun), 4 Meerschweinchen und 5 Zwerghasen in Schwanenstadt.

https://www.pdf-archive.com/2019/08/27/side-by-sidephilosophie/

27/08/2019 www.pdf-archive.com

Buch WirrWahr Entscheidung Mensch B PDF Q 66MB 93%

...meinen Bruder Danke Bruderherz, für Deinen hilfreichen „Tritt in die Seite“, was mich in Folge zum eigenen Denken, zum selbständigen Forschen und zu meinen wundervollen Ergebnissen brachte.

https://www.pdf-archive.com/2016/05/27/buch-wirrwahr-entscheidung-mensch-b-pdf-q-66mb/

27/05/2016 www.pdf-archive.com

My Spirit of Argentina #1 93%

Seit ich losgezogen bin, um Argentinien zu entdecken, habe ich bereits auf Facebook über 60 Posts mit knapp 300 Bildern gemacht und da ich gerade eben meinen ersten Post auf Spanisch abgesetzt habe, dachte ich mir;

https://www.pdf-archive.com/2017/08/22/my-spirit-of-argentina-1/

22/08/2017 www.pdf-archive.com

auswertung 93%

3.77% Wenn ich von meinen Eltern zur Hausarbeit gezwunge...:

https://www.pdf-archive.com/2017/06/15/auswertung/

15/06/2017 www.pdf-archive.com

Wirr Wahr Entscheidung Mensch BBV 62MB 91%

...meinen Bruder Danke Bruderherz, für Deinen hilfreichen „Tritt in die Seite“, was mich in Folge zum eigenen Denken, zum selbständigen Forschen und zu meinen wundervollen Ergebnissen brachte.

https://www.pdf-archive.com/2016/06/02/wirr-wahr-entscheidung-mensch-bbv-62mb/

02/06/2016 www.pdf-archive.com

Infos Anmeldung MännerWE 91%

Name Chipkarte und Impfausweis für meinen Sohn gebe ich ihm mit.

https://www.pdf-archive.com/2015/01/13/infos-anmeldung-m-nnerwe/

13/01/2015 www.pdf-archive.com

Eirene 89%

- Erste Eindrücke welcome to MOROCCO ...und Willkommen an alle Daheimgebliebenen Ich bin Lucy und das ist mein schnieker Reisebericht über meinen Freiwilligendienst in Marokko.

https://www.pdf-archive.com/2018/12/18/eirene/

18/12/2018 www.pdf-archive.com

Zas und ich Vol.VI 88%

Bei „Weckpacken“ muss ich mein ganzes Spielzeug, das ich im Haus verteilt habe einsammeln und in meinen „Spielsachenkorb“ legen.

https://www.pdf-archive.com/2014/05/09/zas-und-ich-vol-vi/

09/05/2014 www.pdf-archive.com

Erfahrungsbericht Auslandspraktikum Christine Grinewitsch 87%

Zu meinen Hauptaufgaben gehörten zum einen typische Pietà (in der Nähe von der Arbeit) Praktikantentätigkeiten wie die Ablage von Dokumenten, das Öffnen der Eingangspost, das Sortieren von Belegen und die Vorbereitung der Ausgangspost, aber zum anderen durfte ich auch bei der Abrechnung der Eingangszahlungen helfen.

https://www.pdf-archive.com/2018/03/16/erfahrungsbericht-auslandspraktikum-christine-grinewitsch/

16/03/2018 www.pdf-archive.com

Disseration Elektroanalytik und Sensorik Uni Bochum 85%

Sabine Müller     Danksagung:    Ich  möchte  mich  bei  all  den  Leuten  bedanken,  die  mir  während  meiner  Doktorzeit  geholfen   haben – nicht nur als Kollegen, sondern auch als Freunde:    Prof.  Dr.  Wolfgang  Schuhmann,  dass  er  an  mich  geglaubt  hat  und  mich  in  seine  Forschungsgruppe  aufgenommen hat. Für die wissenschaftliche Zeit, die er mir gegeben hat, um meine Kenntnisse zu  verbessern und zu verbreitern. Ich danke für das Vertrauen, das ich nicht nur in wissenschaftlichen,  sondern auch in nicht wissenschaftlichen Diskussionen erfahren habe. Danke für die Unterhaltungen,  die mich stärker gemacht haben und mir erlaubt haben, viele Dinge mit anderen Augen zu sehen. Ich  könnte noch viel schreiben ‐ deswegen sage ich einfach: Danke schön!!!    Prof.  Dr.  Sabine  Müller  für  die  Wärme,  den  Glauben  an  unser  Projekt  und  an  mich.  Für  die  wissenschaftliche  Hilfe  und  Diskussionen,  die  wir  nicht  immer  von  Angesicht  zu  Angesicht  führen  konnten.  Ich  bedanke  mich,  dass  ich  immer  nach  Greifswald  kommen  konnte  und  herzlich  willkommen war. Ich habe mich auch bei deiner Arbeitsgruppe zu Hause gefühlt. Ich könnte mich für  so viel Bedanken, dass ich keinen Platz mehr für die Arbeit hätte. Vielen Dank für Alles.    Slawomir  Gwiazda  für  die  gute  Zusammenarbeit,  Diskussionen  und  die  warme,  angenehme  Atmosphäre,  die  er  im  Labor  verbreitet  hat.  Ich  danke  ihm  für  die  Hilfe  bei  der  sprachlichen  und  wissenschaftlichen Korrektur dieser Arbeit und seine professionelle und ehrliche Meinung.    Andreas  Kersten  für  die  Hilfe  bei  den  SPR‐Messungen.  Ich  danke  ihm,  dass  er  ‐  auch  als  zu  Beginn  nichts  funktioniert  hat  ‐  mit  mir  weiter  versucht  hat,  gute  Ergebnisse  zu  bekommen.  Für  die  Diskussionen und die Zeit, die er mir gegeben hat.    Ich danke Prof. Dr. Christian Herrmann für den Platz in seinem Labor, Dr. Adrian Syguda für die Hilfe  bei  den  biochemischen  Untersuchungen  mittels  RT‐PCR,  die  wissenschaftliche  Diskussion  und  die  Zeit. Dr. Diana Constantinescu danke ich für die Zeit, die Sie mir gegeben hat und Unterstützung bei  der  Durchführung  einiger  Experimente.  Dr.  Irene  Drude  für  die  freundliche  und  hilfreiche  Unter‐ stützung während meiner Zeit als Doktorand. Ich danke für Diskussionsbereitschaft, ihre Zeit und ihre  Geduld.  Ich  danke  der  Arbeitsgruppe  in  Greifswald  für  die  warmherzige  Aufnahme  und  Hilfe.  Ich  danke Frau Dr. Bettina Appel für die chemische Synthese der RNA.    Dr. Magdalena Gebala möchte ich für ihre wissenschaftliche Hilfe danken; dass du an mich gedacht  hast ‐ deswegen konnte ich hier sein. Für die frühere Zeit, die mir viel geholfen hat und in der ich viel  gelernt  habe.  Ich  danke  Dir  für  diese  Zeit,  die  wir  zusammen  verbracht  haben  –  und  die  immer  in  meinen Gedanken bleibt.    Ich danke Dr. Thorsten Schilling für seine (meistens ) gute Laune und die wunderbare Atmosphäre.  Dass er mich immer wieder zum Mit‐Ihm‐Lachen bringen konnte. Insbesondere möchte ich mich für  die sprachliche Korrektur dieser Arbeit bedanken.    Dr.  Sebastian  Neugebauer  für  die  hervorragende  wissenschaftliche  und  sprachliche  Korrektur  von  Teilen der vorliegenden Arbeit. Für die Diskussionen und die gute Zusammenarbeit, Michaela Nebel  für  die  schöne  Zeit  und  die  freundliche  Atmosphäre.  Ich  danke  für  ihre  motivierenden  Worte  und  insbesondere für die Hilfe bei den sprachlichen Korrekturen dieser Doktorarbeit. Für ihre Objektivität  und ehrliche Meinung.        Ich möchte auch Jörg, meinem Deutschlehrer, Dankeschön sagen. Ohne seine Hilfe, Strenge bei der  Arbeit und seine Freundschaft. Ohne ihn hätte ich diese Arbeit nicht auf Deutsch schreiben können.  Ich danke dir für unser Deutsch‐Polnisch‐Tandem, die Unterhaltungen und dass du von Anfang an an  mich geglaubt hast.    Ich danke Andrea für viele Unterhaltungen und wunderbare Abende im Schauspielhaus, meinen bei‐ den  Schreibtischnachbarn  Justus  und  Aleksander  für  die  Begleitung  und  die  Teilnahme  an  meinem  Arbeitsleben. Frau Bettina Stetzka möchte ich danke sagen für die Hilfe bei allen großen und kleinen  Anliegen. Ich danke Ihr, dass sie immer gute Laune hat und immer mit hilfreicher Hand zur Stelle war.    Prof. Dr. Michael Bron für die Geduld und die Zeit, die er mir gegeben hat. Für die ruhige, freundliche  und freundschaftliche  Atmosphäre in seiner Arbeitsgruppe an der Universität Halle.    Allen Mitgliedern der AG Schuhmann für die angenehme und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre. Für die   gute Zusammenarbeit, die Diskussionen und die Freizeit, die wir zusammen verbracht haben. Für die  Grillabende, Spiele und eine wunderschöne Zeit. Insbesondere Thomas Erichsen für die „Erste Hilfe“  in  Sachen  Computer.  Für  seine  guten  Worte  und  freundliche  Art.  Für  seine  Objektivität  und  Ehrlichkeit, dass er bis ans Ende meiner Arbeit die Geduld nicht verloren hat und die  Hoffnung auf  eine gemeinsame Tasse Kaffee beim Arbeitsgruppen‐Frühstück nicht aufgegeben hat.    Prof.  Dr.  Nina  Dimcheva  für  ihre  Freundschaft  und  ihre  wissenschaftliche  Hilfe.  Dass  sie  immer  bei  mir war und ist.    Ich möchte mich bei Dorota und Magda bedanken, dass sie meine Freude sind. Für die Unterstützung  und die guten Worte. Dass sie immer bei mir sind.  Dziekuje Dorocie i Magdzie, ze sa moimi przyjaciolmi. Dziekuje za wsparcie i dobre slowa. Za to, ze  zawsze przy mnie sa.  „Przyjaciel to ktos, przy kim masz odwage byc soba.“    Meiner Schwester, meinen Eltern, meinen Großeltern und Sylwester für die Unterstützung und Hilfe,  wann immer ich sie gebraucht habe. Ohne Sie könnte ich nicht ich sein.  Mojej  siostrze,  rodzicom,  dziadkom  i  Sylwkowi  za  wsparcie  i  pomoc,  kiedy  jej  potrzebowalam.  Bez  nich nie moglaby byc tym kim jestem. Dziekuje.    Meinem  Freund  Christian  Kulp  danke  ich  dafür,  dass  er  immer  an  meiner  Seite  gestanden  hat.  Ich  bedanke mich bei Ihm für sein Verständnis während schlechter Zeiten, lange Arbeitsstunden, dass er  immer motivierende Worte gefunden hat und immer an mich geglaubt hat. Ich danke ihm für seine  Freundschaft und Liebe und dass er mir immer den Rücken gestärkt hat. Du hast mir die Kraft und  den  Glauben  gegeben,  dass  ich  das  hier  schaffen  kann.  Insbesondere  möchte  ich  mich  hier  für  lebhafte  wissenschaftliche  Diskussionen  während  meiner  Experimente,  aber  auch  während  ich  geschrieben habe, bedanken. Für die in vielen Stunden vor dem Computer diskutierten sprachlichen  Korrekturen der vorliegenden Arbeit, die wir dann gemeinsam vorgenommen haben. Du hast mir die  Glauben gegeben, dass ich auf Deutsch schreiben kann. Ich danke Dir, dass du bist.  „Chce Ci podziekowac za tyle, tyle rzeczy, ale najbardziej za to, ze jestes.“        „Carpe diem!!!“              Horace      Inhalt  LISTE DER MATERIALIEN UND GERÄTE .................................................................................... I  1.  EINFÜHRUNG .............................................................................................................................. 1  2.  STAND DER TECHNIK .............................................................................................................. 3  2.1  Eigenschaften und Funktionen von RNA .................................................................................... 3  2.2  Aufgaben von Ribozymen ................................................................................................................ 8  2.3  Das Hairpinribozym ........................................................................................................................ 11  2.4  Grundlagen der chemischen Oligonukleotidsynthese ....................................................... 18  2.5  Von Untersuchungen mit markierter RNA zu markierungsfreien Technologien .... 24  2.6    Selbstorganisierende Monolagen als Grundprinzip für den Aufbau von RNA‐Assays 29  2.7  Motivation und Ziel dieser Arbeit .............................................................................................. 33  3.  EIGENE ARBEITEN UND DISKUSSION .............................................................................. 35  3.1  Vorüberlegungen zu dieser Arbeit ............................................................................................ 35  3.2  Überprüfung der Spaltungsreaktion mittels Li‐Cor ............................................................ 39  3.3  Impedanzspektroskopische Analyse des RNA‐Assays ....................................................... 44  3.4  Impedanzspektroskopische Analyse der Spaltungsreaktion .......................................... 48  3.5  Analyse des RNA‐Assays und der Spaltungsreaktion mittels  Oberflächenplasmonenresonanzspektroskopie .................................................................. 52  3.6  Optimierung der Analysemethode ............................................................................................ 60  3.7  Getrennte Immobilisierung von RNA‐Substrat und MCH .................................................. 71  3.8  Der Einfluss von Ionen auf den Assay ....................................................................................... 80  3.9  Analyse der Spaltungsreaktion mittels RT‐PCR, Transkription und  Gelelektrophorese ........................................................................................................................... 85  3.10  Untersuchung des selektierten Ribozyms auf Aktivität für die Spaltungsreaktion 95     

https://www.pdf-archive.com/2017/01/06/disseration-elektroanalytik-und-sensorik-uni-bochum/

06/01/2017 www.pdf-archive.com

Einladung zur Diakonenweihe 85%

In großer Dankbarkeit gegenüber dem Herrn, der mich in seinen Dienst gerufen hat, gegenüber meinen Eltern, Verwandten, Freunden und allen, die mich unterstützt und durch ihr Gebet begleitet haben, lade ich herzlich zur Mitfeier der Diakonenweihe ein.

https://www.pdf-archive.com/2014/09/05/einladung-zur-diakonenweihe/

05/09/2014 www.pdf-archive.com

Bewerbung 85%

Gegenwertig absolviere ich meinen Sekundarabschluss I an der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick und werde diesen voraussichtlich im Sommer 2018 mit Qualifikation erhalten.

https://www.pdf-archive.com/2018/02/06/bewerbung/

06/02/2018 www.pdf-archive.com

D. Pforte in die Welt 85%

- Wenn Ich einen Apfel esse, und mir wird daraufhin schlecht, - sollte Ich zuvor meinen Magen untersuchen lassen, ehe Ich die Äpfel verdamme...

https://www.pdf-archive.com/2018/05/06/d-pforte-in-die-welt/

06/05/2018 www.pdf-archive.com

Reflexion. - 85%

- - Ich bin nun hier an diesem Ort, - wo ich in meinen Schätzen tauche.

https://www.pdf-archive.com/2018/05/06/reflexion--/

06/05/2018 www.pdf-archive.com

Selbst erzeugen. - 85%

- "EINE ANTWORT AUF MEINEN RUF", - SO "VOLLZIEHT SICH EIN AUSTAUSCH".

https://www.pdf-archive.com/2018/05/06/selbst-erzeugen--/

06/05/2018 www.pdf-archive.com

K.I. - Kunstvolle Integrität - Band 2 - 131 Seiten 85%

44 Ich will meinen Vater nicht vergessen 48 Künstliche Intelligenz - ein Blick 59 Generationen 66 Ihr lebt in einer Computersimulation 76 Frankensteins Freunde 102 Dystopischer Klang 110 Ich-Bewusstsein auf meinem Niveau 122 3 4 Ich und mein Kind, der Roboter Ich habe väterliche Gefühle, wenn mein Roboter etwas Neues lernt.

https://www.pdf-archive.com/2019/06/04/ki---kunstvolle-integritat---band-2---131-seiten/

04/06/2019 www.pdf-archive.com

Anmeldung LAN-Party 84%

Bitte hier abtrennen Anmeldung für die KELLA LAN-Party Hiermit melde ich meinen Sohn/ meine Tochter verbindlich für die KELLA LAN-Party, vom 02.04.

https://www.pdf-archive.com/2016/03/01/anmeldung-lan-party/

01/03/2016 www.pdf-archive.com

Informationsblatt 84%

leistet, Ich packe meinen Koffer und nehme mit … Privates Zelt - vorher unbedingt das Zelt auf Funktion überprüfen!

https://www.pdf-archive.com/2019/05/05/informationsblatt/

05/05/2019 www.pdf-archive.com

Liste Staerken 84%

                                           Dinge/Situation/Wissen schnell begreifen Prioritäten setzen Etwas verständlich erklären Struktur geben etwas zuverlässlich erledigen Ehrlich sein Gesundes Misstrauen haben Selbstbewusst sein Meine Grenzen einschätzen Malen Geschichten oder Gedichte schreiben Fotografieren Töpfern Basteln Mit Holz arbeiten Dekorieren Mich entspannen Schnell abschalten Zuhören Mich in andere hineinversetzen Verständnis für andere haben Singen Meinen Lebensunterhalt verdienen Mich ernähren Mich körperlich pflegen Kochen Cocktails mixen Zeitung lesen Mir Ruhe verschaffen Mir Zeit nehmen Bilder betrachten Bücher lesen Zeitschriften lesen Fernsehen Urlaub machen Ein heißes Bad nehmen Mir Namen merken Mir Zahlen merken Ein Instrument spielen Musik hören Tanzen gehen Mir etwas Schönes vorstellen Mich an etwas Gutes erinnern                                          Tagträumen Sport machen Nachdenken über die Welt und das Leben Schreiben Lesen Rechnen Telefonieren Mit Freunden reden Freunde haben Einen neuen Menschen kennen lernen Mich für andere interessieren Dinge mit Humor sehen Das halbvolle Glas sehen Ein gutes Gespräch führen Den Augenblick genießen Das „Kleine“ sehen Ein Gespür für Menschen haben Den Überblick behalten Genau planen Gut Zeit planen Mir gut Abläufe vorstellen Mir gut alles mögliche merken Lange durchhalten Mutig sein Energie haben Mich für etwas begeistern Flexibel sein Probleme frühzeitig erkennen Genießen Grenzen meiner Verantwortung einschätzen Es mir gut gehen lassen Dinge bis zur logischen Konsequenz durchdenken Im richtigen Moment egoistisch sein Mich auf mich selbst verlassen Auf meine Intuition hören Details sehen Offen für neue Wege sein Offen für neue Lösungen sein Offen für andere Meinungen sein Vorurteilsfrei sein Demütig sein                                            Respektvoll sein Verantwortungsbewusst sein Pünktlich sein Diskutieren Mich an Regeln halten Hierarchien auch mal akzeptieren Fehler anderer akzeptieren Meine eigene Unvollkommenheit akzeptieren Zum Arzt gehen Einkaufen Mit Ämtern umgehen Mir einen Job besorgen Mir eine Wohnung anmieten Mein Geld verwalten Sparsam sein Angemessene Ansprüche an mich stellen Angemessene Ansprüche an andere stellen Erwartungen zu Beginn eines Projektes klären Erwartungen zu Begin einer Beziehung klären Mir treu sein Meinem Partner/meiner Partnerin treu sein Mich in den Bergen wohlfühlen Mich am Wasser wohlfühlen Mich im Wasser wohlfühlen Mich in der Luft wohlfühlen Mich in der Wüste wohlfühlen Mich im Flachland wohlfühlen Auto fahren Motorrad fahren Roller fahren Fahrrad fahren Reiten Mit dem Hund spazieren gehen Die Katze streicheln Mit meinem Haustier reden Träumen Neugierig sein Für meine Sicherheit sorgen Geduldig sein Gut zusammenfassen Zwischen Menschen/Gruppen vermitteln Meine Meinung sagen Fragen stellen, wenn ich etwas nicht weiß                                             Nachfragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe Auch mal nachgeben Kompromissbreit sein Eine Gruppe führen Jemanden motivieren Mich selbst motivieren Nach der eigenen Moral handeln Etwas reparieren Eine Betriebsanleitung entziffern Einen Witz erzählen Eine Geschichte erzählen Mir Informationen besorgen Es langsam angehen lassen Eine Situation analysieren Eine realistische Bewertung einer Situation abgeben Meine Berufserfahrung sinnvoll einsetzen Meine Lebenserfahrung sinnvoll einsetzen Mich von Überflüssigem trennen Entschlossen handeln Die Ruhe selbst bleiben Anderen Grenzen setzen Anweisungen bei anderen durchsetzen Die Bedürfnisse mehrer Personen unter einen Hut bringen Konzentriert arbeiten Mich schön kleiden Es mir bequem machen Ins Theater gehen In die Oper gehen Ins Ballett gehen Ins Musical gehen Ins Konzert gehen Einen Sonnenaufgang genießen Einen Sonnenuntergang genießen Tiere beobachten Die eigenen Meinung vertreten Gut argumentieren Vergeben Nicht nachtragend sein Meinen Ärger äußern Gefühle zeigen Weinen Schimpfen Mich freuen Gefühle zugeben                                                Kritik annehmen Kritik äußern ohne den anderen zu verletzen Pflanzen versorgen Jemandem eine Freude machen Einen Knopf annähen Ein Hemd bügeln Freundlich sein Höflich sein Mich gewählt ausdrücken Verständlich ausdrücken Mich an das Sprachniveau meines Gegenübers anpassen Mich an andere Menschen anpassen An eine andere Kultur anpassen Mich in andere hineinversetzen Lachen Liebe empfinden Lust empfinden Angst haben Traurig sein Sehen Farben sehen Hören Mit beiden Ohren hören Riechen Schmecken Fühlen Meinen Körper spüren Schmerz empfinden Schlafen Satt sein Befriedigt sein Mich gut fühlen Sexualität genießen Berührungen genießen Wärme genießen Kälte genießen In die Sauna gehen Schwimmen Einen PC bedienen Einen CD-Player bedienen Einen DVD-Player bedienen Einen Schallplattenspieler bedienen Einen Fernseher bedienen Ein Videogerät bedienen Eine Videokamera bedienen Im Internet surfen Die Telefonauskunft anrufen                                                Ein Handy bedienen Eine Küchenmaschine bedienen Einen Toaster bedienen Mit einem Bügeleisen umgehen Mit einer Strickmaschine umgehen Mit einer Saftpresse umgehen Eine Mikrowelle bedienen Einen Fahrstuhl bedienen Öffentliche Verkehrsmittel benutzen Eine Sitzung moderieren Einen Vortrag halten Eine Diskussion leiten Ein Protokoll schreiben Mit einem verärgerten Menschen umgehen Mich im Ernstfall verteidigen Ein Tier dressieren Einen Rasenmäher bedienen Über das Leben philosophieren Denken Fühlen Handeln Selbst Essen Selbst Trinken Selbst auf die Toilette gehen Mich selbst waschen Mich an etwas erinnern Ich kann meine Handlungen planen Eine Konservendose öffnen Rückwärts einparken Kuchen backen Ski fahren Reisen Mich mögen Essen genießen Fremdsprachen spreche Spazieren gehen Mich gut orientieren Bilderwitze verstehen Ich kann gärtnern Wäsche waschen Den Müll raus bringen Briefe schreiben Briefe beantworten Zufrieden sein Ich bin loyal Stolz sein Ich kann tapfer sein      Ich kann morgens aufstehen Ich bin ein guter Freund Auch mal albern sein Über mich selber lachen Mich auch mal gehen lassen     Spontan sein Großzügig sein Kaffee kochen Tee kochen Was kann ich noch, was nicht auf der Liste steht?

https://www.pdf-archive.com/2015/11/25/liste-staerken/

25/11/2015 www.pdf-archive.com

Pfeiffer Sebastian Dissertation 83%

Ralf Mikut, der mir seit meinen ersten Tagen am Institut durch angeregte Diskussionen eine hervorragende fachliche Betreuung zukommen ließ.

https://www.pdf-archive.com/2015/08/26/pfeiffer-sebastian-dissertation/

26/08/2015 www.pdf-archive.com

Orientieren wir uns zu sehr an unseren Eltern 83%

Schon früh hat mein Vater mich und meinen Bruder mit in die Firma genommen und viel von seinem Job erzählt.

https://www.pdf-archive.com/2015/12/29/orientieren-wir-uns-zu-sehr-an-unseren-eltern/

29/12/2015 www.pdf-archive.com

Lehrportfolio(Mrz) 82%

Bildung ist ein prozessuraler Vorgang Als Lehrender trete ich meinen StudentInnen als Mensch gegenüber, der nicht am Ende seines eigenen Bildungsprozesses angekommen ist, sondern neugierig bleibt.

https://www.pdf-archive.com/2014/03/07/lehrportfolio-mrz/

07/03/2014 www.pdf-archive.com