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Results for «warum»:


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Prüfungsthemen BSNT WS 2014 100%

Warum verwendet man Virtualisierungsl¨osungen?

https://www.pdf-archive.com/2014/05/12/pr-fungsthemen-bsnt-ws-2014/

12/05/2014 www.pdf-archive.com

Warum überhaupt 98%

"WARUM ÜBERHAUPT" ... Warum überhaupt... ... 1 Warum überhaupt ...

https://www.pdf-archive.com/2018/05/06/warum-uberhaupt/

06/05/2018 www.pdf-archive.com

Zahlen Fakten Beweise Fluechtlingskriminalitaet 96%

Warum die “Flüchtlinge” bis zu 20 Mal krimineller sind als die Deutschen.

https://www.pdf-archive.com/2017/09/02/zahlen-fakten-beweise-fluechtlingskriminalitaet/

02/09/2017 www.pdf-archive.com

Diplomthemen 94%

Warum verwendet man Virtualisierungslosungen?

https://www.pdf-archive.com/2014/05/12/diplomthemen/

12/05/2014 www.pdf-archive.com

Offener Brief Lamontain 91%

Warum verhöhnt Herr Schmidt-Lamontain bürgerschaftliches Engagement das sich über soziale Netzwerke generiert, in dem er uns Alleinvertretungsanspruch und absolutistisches Denken unterstellt?

https://www.pdf-archive.com/2017/05/16/offener-brief-lamontain/

16/05/2017 www.pdf-archive.com

D. Ausmass der Eigenschöpfung 90%

gehört auch "jede Form von Eigenverhalten, dass Ich, - warum auch immer, - in jeden neuen Augenblick einfliessen lasse".

https://www.pdf-archive.com/2018/05/06/d-ausmass-der-eigenschopfung/

06/05/2018 www.pdf-archive.com

Side by Side Philosophie 88%

- - - Warum funktionieren Befehle und Kommandos nur am Hundeplatz, aber selten oder kaum außerhalb?

https://www.pdf-archive.com/2019/08/27/side-by-sidephilosophie/

27/08/2019 www.pdf-archive.com

asyl-und-fluechtlingspolitik-fragen-und-antworten-teil-3-1 88%

Warum nimmt Deutschland so viele Asylsuchende und Flüchtlinge auf?

https://www.pdf-archive.com/2015/10/07/asyl-und-fluechtlingspolitik-fragen-und-antworten-teil-3-1/

07/10/2015 www.pdf-archive.com

Flyer PMS1 88%

Warum "Mitbestimmung"? Warum "Sicherheit"?

https://www.pdf-archive.com/2017/09/02/flyer-pms1/

02/09/2017 www.pdf-archive.com

Am Ende der Lügen der Hofschranzen 86%

Am Ende der Lügen der Hofschranzen oder Warum wir lernen müssen, Nein zu Afrika zusagen Am 19.09.2016 ging es in der Sendung „Hart aber fair“ von Frank Plasberg, unter dem Titel „Zäune statt Hilfe“, vordergründig einmal mehr um das Top-Thema des Jahres, um Asyl.

https://www.pdf-archive.com/2017/06/21/am-ende-der-l-gen-der-hofschranzen/

21/06/2017 www.pdf-archive.com

Antikapitalistische, feministische, vereinte JUSO 85%

Nur so können wir wirklich verstehen, was passiert, warum es passiert und was wir dagegen tun können.

https://www.pdf-archive.com/2017/11/25/antikapitalistische-feministische-vereinte-juso/

25/11/2017 www.pdf-archive.com

Blieseners Fragenpool EP1 85%

Blieseners Fragenpool EP1  (Zahlen: absolute Häufigkeit, 38­40 Fragen je nach Zählung)  In der Klausur sollten 15. drankommen, kein Anspruch auf Vollständigkeit!        7: Schwieriges Temperament ist Risikofaktor für “schlechtere” Entwicklung. Es gibt aber auch  Wechselwirkungen ­ erklären(+2). (Seperate Frage: Es gibt drei Modelle, die die Beziehung  zwischen Temperament und sozialer Umwelt gibt. Beschreiben Sie das Wechselwirkungsmodell  und das Modell der indirekten Effekte.)(Wechselwirkungsmodell und Modell indirekter Effekte  (Temperament) erklären) (Erläutern Sie kurz das Modell der indirekten Effekte und das  Wechselwirkungsmodell.)  7: 2 Constraints mit Beispiel  6: Konzepte des Wandels (Bsp Addition). Nennen sie 2 weitere mit jeweils einem Beispiel aus  der motor. Entwicklung. Was ist Integration und Differenzierung? Jeweils ein Beispiel aus der  Sprachentwicklung  6: Erklären Sie die (aktive/) reaktive Anlage‐Umwelt‐Kovariation und nennen Sie ein Beispiel aus  der motorischen Entwicklung/(agressives Verhalten). (Unterschied zw. aktiver A­U­Kovarianz  und A­U­Interaktion erklären + jeweils ein Beispiel). (Erläutern Sie die Bedeutung einer aktiven  bzw. reaktiven Umwelt Kovariation und geben SieBeispiele.)  6: Was wird in der 5. und 8. Episode des Strange(/Fremde)­Situation­Tests beobachtet bzw. auf  welches Verhalten des Kindes wird besonders geachtet?  5: Aufbau und Zweck von Ereignis­ und Zeitstichprobe? (Beobachtung)(Unterschiede im  Vorgehen und Zweck von Ereignis­und Zeitstichproben angeben)  5: Erklärungsansatz Fremdeln  5: Was ist Temperament?(+1) Nennen Sie 3 Dimensionen. Was ist Temperament + 3  Komponenten nennen  5: Warum können Kinder visuelle Klippe trotz geringerer Sehschärfe trotzdem wahrnehmen?  5: A­nicht­B Fehler erklären mit Beispiel  5: Reaktive und passive A­U­Kovariaton Tabelle (Umwelt­Subjekt­Theorien?)  4: Selektive Populationsveränderungen/Stichprobenveränderungen bei  Längsschnittsuntersuchungen erklären & Beispiel  4: Was ist die kategoriale Wahrnehmung? Nennen Sie ein Beispiel.  4: Beschreiben sie den Versuch von Harlow & Harlow (mit den Affen). Welche Konsequenzen  hat das für lerntheoretische Ansätze?  4: Was ist das internale Arbeitsmodel?  4: Was sind „late talker“? Was bedeutet das für diese Kinder?  4: Moffits soziale Mimikry erklären und Zusammenhang mit Problemverhalten erklären  4: 3 Merkmale des baby talks. (+ Funktion)          3: Was sind gemeinsame und getrennte Umweltvarianz? Nennen Sie jeweils ein Beispiel.  3: 3 Nachteile der Querschnittsstudie bei der Untersuchung von Entwicklungsverläufen (2  Nachteile)  3: Sprache kann in 7 Komponenten unterteilt werden. Geben Sie  Gründe/Befunde/Beobachtungen für dieses Phänomen der Einteilung an. (2 Gründe)  3: Was ist Überdiskriminierung(Gegensatz: Übergeneralisierung)? Ein Beispiel.  3: Querschnittuntersuchung: Aufbau und 2(/3) Vor­ & Nachteile  3: Selektive Partnerwahl, 2(/3) Folgen (Wie wirkt sich die selektive Partnerwahl auf die  genetischeVarianz aus und auf die Nachkommen und die Nachkommen, die Geschwister sind?)  3: Gegeben: Abbildung von Shaines: Welche Messzeitpunkte wählen, um Einfluss von Web 2.0  (/für Bildung) zu testen?  3: Was bedeuten Testzeiteffekt und Kohorteneffekt(+1)? Geben Sie Beispiele. Diskutieren Sie,  wie bei einer Studie zur Allgemeinbildung seit Einführung des Internets sich diese Effekte  auswirkenkönnten  3: Skizzieren Sie den Ablauf einer prospektiven Längsschnittuntersuchung zum Einfluss von  Vorlesen auf die Sprachentwicklung  3: Grafik zu dummen/schlauenRatten erklären können (A­U­Interaktion), Ergebnisse  (Beschriften Sie die Grafik. Um welchen Versuch handelt es sich / was waren die Ergebnisse ?  )  3: Welche Bedeutung hat das Erreichen der 50­Wort­Grenze?  3: Ainsworth hielt die Kinder des Typs A für besonders ausgeglichen. Welche  Untersuchungen/Befunde führten zur Änderung dieser Klassifikation?  2: Was ist die transaktionelle Variante? Was bedeutet transaktionell?  2: Bildung der Mutter (Warum ist die gute Bildung der Mutter in der Schwangerschaft ein  Vorteil?)  2: Nennen Sie Vor‐ und Nachteile von Tagebuchaufzeichnungen auf Grundlage von Aussagen  von Kindern (4‐8), die vor großen Tieren Angst haben.  2: Skizzieren Sie die Apparatur der Untersuchung von DeCasper und Fifer zur Aufmerksamkeit  von Babys.  2: Krist et al. Zielwurfaufgabe. Es gibt eine Diskrepanz zwischen perzeptiv‐motorischem Wissen  und intellektuellem Wissen. Erläutern Sie die Ergebnisse.  2: Mit der Entwicklung der Artikulationsgeschwindigkeit erweitert sich die Gedächtnisspanne.  Skizzieren Sie eine Studie, die diese Hypothese bestätigen könnte.  2: Schaies Modell­2 Bedingungsfaktoren für Entwicklung mit Beispielen  1: Warum kann Trennungsangst nicht mit der konditionierten Furchtreaktion erklärt werden?   

https://www.pdf-archive.com/2015/01/27/blieseners-fragenpool-ep1/

27/01/2015 www.pdf-archive.com

3012969-Anfanger-Anleitung-furs-Hacking 85%

Falls sich jemand von euch fragt, warum ich Revelation als meinen Namen benütze, naja, Revelation bedeutet aufschlußreich oder enthüllen, und das ist genau das, was ich versuche als Hackern/Phreaker zu tun.

https://www.pdf-archive.com/2011/08/13/3012969-anfanger-anleitung-furs-hacking/

13/08/2011 www.pdf-archive.com

DIE JAHRHUNDERTLUEGE Aufklaerung BRD 84%

22 Warum der Einigungsvertrag nicht gelten kann....................................................................................

https://www.pdf-archive.com/2015/01/06/die-jahrhundertluege-aufklaerung-brd/

06/01/2015 www.pdf-archive.com

Samael Aun Weor - Die Grundlegende Erziehung 84%

Die grundlegende Erziehung Samael Aun Weor 1 Inhaltsverzeichnis Die freie Initiative................................................................................................................................3 Die Imitation........................................................................................................................................8 Die Autoritäten...................................................................................................................................12 Die Disziplin......................................................................................................................................16 Was denkt man - wie denkt man........................................................................................................20 Die Suche nach Sicherheit.................................................................................................................24 Der Ehrgeiz........................................................................................................................................27 Die Liebe...........................................................................................................................................30 Der Verstand......................................................................................................................................33 Zuhören können.................................................................................................................................38 Weisheit und Liebe............................................................................................................................40 Großzügigkeit....................................................................................................................................42 Verständnis und Gedächtnis...............................................................................................................45 Integration..........................................................................................................................................48 Die Einfachheit..................................................................................................................................51 Der Mord...........................................................................................................................................54 Der Frieden........................................................................................................................................58 Die Wahrheit......................................................................................................................................62 Die Intelligenz...................................................................................................................................64 Die Berufung.....................................................................................................................................67 Die drei Gehirne................................................................................................................................73 Das Gute und das Böse......................................................................................................................76 Die Mutterschaft................................................................................................................................80 Die menschliche Persönlichkeit.........................................................................................................83 Die frühe Jugend................................................................................................................................88 Die späte Jugend................................................................................................................................91 Das reife Alter....................................................................................................................................96 Das Alter............................................................................................................................................99 Der Tod............................................................................................................................................102 Die Erfahrung des Wirklichen.........................................................................................................104 Revolutionäre Psychologie..............................................................................................................107 Psychologische Aufsässigkeit..........................................................................................................109 Evolution, Involution, Revolution...................................................................................................112 Der vollständige Mensch.................................................................................................................114 Der Maschinenmensch.....................................................................................................................116 Eltern und Lehrer.............................................................................................................................120 Das Bewußtsein...............................................................................................................................122 2 Die freie Initiative Millionen von Schülern aus allen Ländern der ganzen Welt gehen täglich in unbewußter, automatischer, subjektiver Weise zur Schule und Universität, und wissen weder warum noch wozu.

https://www.pdf-archive.com/2011/05/18/samael-aun-weor-die-grundlegende-erziehung/

18/05/2011 www.pdf-archive.com

FDP Hessen Antrag 84%

Warum hat es der hessische Innenminister trotz seiner mehrfach öffentlich geäußerten Zweifel am Vergabeverfahren zugelassen, dass der hessische Vertreter im Glücksspielkollegium der am 27.

https://www.pdf-archive.com/2014/10/01/fdp-hessen-antrag/

01/10/2014 www.pdf-archive.com

Flyer DIN lang LC 4s web 82%

Warum ist das so, und was muss man bei der veganen Ernährung beachten?

https://www.pdf-archive.com/2014/04/10/flyer-din-lang-lc-4s-web/

10/04/2014 www.pdf-archive.com

Antwort von LUSH 82%

Wir sind immer froh, wenn Kunden kritisch hinterfragen, was wir so machen und warum wir die Dinge so machen, wie wir sie machen.

https://www.pdf-archive.com/2015/06/13/antwort-von-lush/

13/06/2015 www.pdf-archive.com

Naturfreizeitpark Weyer 100915 82%

Naturfreizeitpark Weyer Warum? ... Google Maps Warum?

https://www.pdf-archive.com/2015/09/10/naturfreizeitpark-weyer-100915/

10/09/2015 www.pdf-archive.com

E-Mail an Dr. Heiß 07.12.2015 final 82%

Könnten Sie mir bitte sagen warum das Ergebnis falsch ist?

https://www.pdf-archive.com/2015/12/07/e-mail-an-dr-hei-07-12-2015-final/

07/12/2015 www.pdf-archive.com

schülerzeitung 82%

„Fleisch schmeckt mir vieeeel zu gut, ich könnte niemals darauf verzichten!“ - Ok aber warum sagst du mir 5.

https://www.pdf-archive.com/2016/01/26/sch-lerzeitung/

26/01/2016 www.pdf-archive.com

09112016 - CKe X-Mas Webinar NEUKUNDEN Download 82%

Warum Gutscheine verkaufen? ... Warum Gutscheine verkaufen?

https://www.pdf-archive.com/2016/11/09/09112016-cke-x-mas-webinar-neukunden-download/

09/11/2016 www.pdf-archive.com

Die Bedeutung der Frau 82%

(Sie wissen zwar nicht, was sie tun, doch sie kommen drauf, warum sie handeln.

https://www.pdf-archive.com/2018/05/06/die-bedeutung-der-frau/

06/05/2018 www.pdf-archive.com

Die Sicherheit der Schöpfung. - 82%

- - Das ist der Grund, warum uns z.B.

https://www.pdf-archive.com/2018/05/06/die-sicherheit-der-schopfung--/

06/05/2018 www.pdf-archive.com