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Protokolle der Zionisten .pdf



Original filename: Protokolle_der_ Zionisten.pdf
Title: Die Zionistischen Protokolle
Author: Fritsch, Theodor Fritsch, Theodor

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im Namen von JHUH Allscharen
Keiner hätte jemals daran geglaubt, damals am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, daß wir aus der unendlichen Weite des Unsichtbaren beobachtet würden.
Niemand konnte sich vorstellen, daß wir sogar genau untersucht worden sowie man unter dem Mikroskop wimmernde Bakterien in einem Wassertropfen
beobachtet, wie sie sich vermehren. Nur wenige Menschen dachten überhaupt an so eine Perfidität, und dabei trafen uns schon aus dieser unermesslichen
Unwissenheit, die schalken Blicke von Unwesen, die uns weit überlegen. Erst langsam, aber immer bestimmter wuchs in ihnen der Plan uns zu zersetzen und
ersetzen. Alsdann Kund wurden durch Missgeschick ihre Pläne, sah man das Unmögliche, und kapierte, woher der Winde wehe. Man unterschätzte sie aber und
ihre Perfiden, die aus der Sache Profit für sich schinden wollten. Man sah auf ihre Berichte ihren Wappen, und ihn als Jüdisch misslicher Weise interpretierte. So
konnten ihre Kräfte weiterhin arbeiten, und die Juden als die wahren Verfasser der Berichte hinzustellen, Dummheit der Bakterien für sich nutzbringend
dirigierend. Das jüdische Volk zahlte hohes Preis für dieses Irrtum, und trotz deß konnte keiner hindern, daß sie ihre Pläne weiter schmieden, ja bis zu unserem
heutigen Tage hin. Irrtümlich und hingetrimmt wurde der obige linke Siegel als Siegel der Juden erachtet, und durch den Text der entsprechenden Berichte,
entnahm der Halbkluge, es handle sich tatsächlich um die Juden. Jedoch Wißer der Materie kann dies niemals täuschen, denn wer die Hermetiker richtig kennt,
sowie sie sich ab und zu nennen pflegen, erkennt sofort Symbole deren. Eins der Symbolik ist der Davidstern, der sogenannte, der hat aber mit dem Judentum
nichts zu tun, denn dieser besteht aus Dreieck der unsichtbaren Welt des Göttlichen, nach oben gerichtet, und aus Dreieck der Sichtbaren unteren Welt des
Materiellen, nach unten gerichtet. Nein, Der Mann, der beide vereinet, mit Kreuz am Kopf, ist nicht Symbol für einen Juden, sondern der ist Hermes Trismegistos,
der Messias, der Christus, der Salbhaftige, die Dreifaltigkeit der Hermetiker. Der Kreuz der Templer in der Mitte hat mit den Juden nichts zu tun, er ist eindeutig Freimaurisch. Der „heilige“
Geist unten ist die Körperlichkeit des Obergeistes Trismegistos auf Erden, Parallelen zu Jesus Verschrobenheiten nicht zufällig, und das hat gar nichts zu tun mit den Juden. Die Schlange aber
seit jeher ihr Symbol gewesen, seit ihrem Tempel zu Urzeiten, alle ihre Priester trugen und tragen Schlangenreif am Haupte, und der Schlangensymbol ist in jedwed ihrer Handlungen
festverankert. Wer Judentum richtig kennt, weisst , daß Schlange schlimmes Symbol für die Juden, ich nenn sie jetzt die Hebräischen, ist, da zu Moses Zeiten sie mit Schlangenbisse für ihre
Meuterei erschlagen wurden von JHUH, und ehrene Schlange Mose hergestellt hatte, um sie dran zu erinnern, wo sie später, dank der Hermetiker, damals noch Kainiten, Kinder Kains also,
angebetet haben. Daher ist Symbol der Schlage gewiss nur Symbol der Unhebräischen, nenne ich sie mal so, und nicht der Hebräischen. Die Entwicklung der modernen Hermetik, nach
Hermes Trismegistos also, geschah unter den Juden, daher diese sich als die „wahren“ Juden bezeichnen, und nicht die verschrobenen Allgemeinen. Darum viel Hebräisch benutzen sie in ihren
Abhandlungen, da Hermes selbst Jude gewesen. Also das Wort Goim nur abgeleitet von der jüdischen Kultur, und bedeute Pfulken, also die Kleinvölker, und in der jüdischen Kultur damit die
ahnungslosen Völker gemeint, und diesen Begriff benutzen auch die Hermetiker für die Unerleuchteten oder die Äbelten, also Abels Irren, oder die Unerleuchtbaren. Nach Tempel wie zu
alten Zeiten sehnen sich auch diese, daher sprechen viel von Tempel, und kaschieren diesen mit Salomons Tempel, jedoch sie den Feuertempel ihrer Vorahnen mit ihrer Mutterpriesterin
meinen. Dieser Tempel soll in „Zion“ gebaut werden, in „Jerusalem“, ja sogar in der Echten wollen sie ihn haben, um ihre Überlegenheit den Äbelten und dem „Anderen“, JHUH sie so
bezeichnen, gegenüber zu beweisen. Ja, ihren Gott sie sogar j h v h nennen, der Unaussprechliche, um ihn nicht zu sagen, aber ihn aufschreiben. Doch mit Jahove der Juden, hat es nur die
Bezeichnung gemein, und mit dem Urnamen Gottes JHUH, Gott Abels und Abrahams, hat gar nichts zu tun (lese dazu meine anderen Traktate). Daher sprechen sie von Zion als Nabel
„Ägyptens“ und nicht Israels, da Ägypten ihr heiliges Land ist, wo zu beachten sei, nicht Ägypten Mezra am Nil gemeint, auch wenn sie selber ab und zu drauf in ihrer Durcheinander
reinfielen. Dieser Fehler brachte der Menschheit viel Elend durch vermeidliche Judenbereiniger, Widersacher der Zionisten, angefangen bei Lenin, nach Entdeckung der geheimen Berichte,
wo selber diese „Retter“ darüber schwiegen, und Methoden dieser „Zionisten“ wandten, um in der Hand zu halten die Massen. Hermetiker nennen sich spirituell heute, weltlich jedoch heissen
Humanisten, die Menschtümlichen. Zu den alten Zeiten Kainiten (lese dazu mein Traktat), die Kinder Kains also bis zur Sündtflut hin. Die Sonnenanbeter, als Ra Priester verkauften sich in
Mezra Ägypten. Die Feueranbeter, die Zarathustra in Persien. Dann nach Hermes wurden Adonisten, nach Adonay der Israiliten oder Adonis der Griechen, den Pfulken. Diese Magier
verkauften sich als „Philosophen“, Hermetiker also, den Römern und den Griechen. Und ja sie sagen j h v h, jedoch sie reden von passiven Gottheit (lese dazu mein Traktat), die nur durch die
Matritze agiere und nichts direkt zu sagen hat, im Vergleich zum alllebendigen Gott Abels und Abrahams und Moses und Jesus und Mohammeds, Gott der Lebendigen, JHUH Lebbeleben
Heil JHUH s von Eli JH uh s


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