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Ernst Barlach

Kurz-Biografie
Barlach, der als Bildhauer, Schriftsteller und Grafiker bekannt war,
gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der Kunst des 20.
Jahrhunderts. Bereits mit seinem 18 Lebensjahr beginnt Barlach sich
künstlerisch weiter zu entwickeln. Er besucht eine Modellierklasse
auf der Allgemeinen Gewerbeschule in Hamburg, nachdem er sein
Reifezeugnis auf einer Realschule absolviert hat.
Besonders bekannt ist er für seine Skulpturen wie z.B. „Der lesende Klosterschüler“, oder „Der blinde russische Bettler“. Insgesamt
repräsentiert er mit unzähligen Figuren, als auch literarschen und
grafischen Werken, den Expressionismus und Realismus des 20ten
Jahrhunderts.

1870

wurde er in Wedel geboren

1888

besuchte er die Modellierklasse auf der Allgemeinen Gewerbeschule in Hamburg

1891-95

absolvierte er ein Studium an der Königlichen Akaemie der bildenden Künste in
Dresden. Seine Abschlussarbeit : Die Krautpflückerin

1895-00

fertigte er Skulpturen für das Altonaer Rathaus, veröffentliche das Unterrichtswerk „figürliches Zeichnen“ und war in Paris an der Académie Julian

1901

kehrte er nach Wedel zurück

1901-06

hielt er sich in vielen Städten auf, darunter Berlin, oder Röhr
(aufgrund eines Lehrauftrags)

1906

Geburt seines Sohnes Nikolaus

1907

nahm er an der Berliner Seccessions Ausstellung mit den Plastiken blinder rusisscher Bettler und russische Bettlerin mit Schale teil

1908

wurde er Mitglied bei den Berliner Seccessions

1912

veröffentlcihte er das Drama „Der tote Tag“

„Die Aneignung der Wirklichkeit durch den Künstler und ihre darauffolgende Transformation
in ein Kunstwerk, sowie ihre politische Konnotation, sind charakteristisch für den Realismus.
Sie propagiert Alltäglichkeit und Sachlichkeit.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Realismus_(Kunst)

1912-35

veröffentlichte er etliche Dramen und Werke in Ausstellungen

1935

vollendete er die Figurenreihe Fries der lauschenden

Ausführliche Informationen über Barlach auf www.ernst-barlach.com

1936-38

wurden die Ersten Werke Barlachs verboten und wie z.B das Güstrower Ehrenmal aus dem Güstrower
Dom entfernt

1938

starb er und wurde in Ratzeburg begraben

Zur erinnerung:
Expressionismus:
"“Junge Künstler opponierten gegen bürgerliche Verhältnisse. Der Begriff wurde um 1910 in der
internationalen insbesondere in der deutschen Kunstkritik aufgenommen. [...] In den Anfängen des deutschen Expressionismus sind Elemente russischer Volkskunst (Kandinsky) eben so
enthalten wie Elemente des Jugendstils, verwandt der Kunst der „Nabis“ (Pariser Maler wie P.
Bonnard, M. Denis, F. Vallotton u.a.) [...] „Weg vom impressionistischen Naturabmalen und hin
zum Fühlen des Inhalts zum Abstrahieren – zum Geben des Extraktes“"
http://www.kunstnet.de/thema/6552-expressionismus
Realismus:

Heute gibt es viele Museen und Ausstellungen, besoners in Norddeutschland, da er dort die meiste
Zeit seines Lebens verbrachte.
Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Barlach, http://www.ernst-barlach.com/


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