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Zusammenfassung der Themen in SoWi (Gent)
Rosenbeispiel :
Wenn die Nachfrage für ähnliche Produkte (z.B. verschiedenfarbige Rosen) verändert wird, also
Produkt A mehr Nachfrage bekommt als Produkt B, so steigt der Preis von Produkt A an und der
von Produkt B fällt. Des weiteren wird die Produktion von A sich erhöhen und von B sinken.
Adam Smith:
• Theorie zur „unsichtbaren Hand“: Das Allgemeinwohl stellt sich automatisch ein, wenn sich
die einzelnen Menschen um ihr individuelles Wohl kümmern.
• „Nachtwächterstaat“: Die Bezeichnung für einen Staat, der ausschließlich für den Schutz der
persönlichen Freiheit und des Eigentums zuständig ist.
• „System der natürlichen Freiheit“: Freiheit und Wohlstand werden gleichzeitig erreicht.
John Maynard Keynes:
• Wirtschaftstheorie: Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, gibt der Staat Geld um diese
wieder anzukurbeln. Geht es der Wirtschaft gut, spart der Staat sein Geld „für schlechte
Zeiten“
Unterschiede Zwischen Keynes und Smith:
Smith ist der Meinung, dass das Marktgeschehen sich durch Angebot und Nachfrage regelt und der
Staat nur die Rahmenbedingungen stellen soll. Hingegen will Keynes dass der Staat eingreifen soll,
wenn es der Wirtschaft schlecht geht, um so die Wirtschaft wieder hoch zu bringen.
Kommunismus:
Kommunismus ist eine Gesellschaftsform, die die gleichmäßige Aufteilung aller Besitztümer und
Macht zwischen den Bürgern anstrebt.
Kapitalismus :
Kapitalismus ist eine Gesellschaftsordnung, de das Kapital (Geld, Maschinen,Anlagen etc) in die
Hände der Unternehmer legt , die die frei, also ohne staatliche Eingriffe , Arbeiten und Arbeiten
lassen können.
Das Privateigentum der Arbeiter wird vom Staat beschützt, sodass die Arbeiter nicht von den
Unternehmen ausgebeutet werden können.
Unterschied Kommunismus und Kapitalismus :
Der Kommunismus basiert auf der staatlich organisierten Planwirtschaft, also dass alle Menschen
arbeiten und die Produkte gerecht untereinander aufgeteilt werden.Die Vorherrschaft der Arbeiter
steht im Vordergrund und Religion wird strikt abgelehnt ( " Religion ist Opium fürs Volk " Karl
Marx ) Der Kapitalismus beruht auf der freien Marktwirtschaft. Es gibt Lohnunterscheidungen und
eine wirtschaftliche Konkurrenz zwischen den Betrieben .
Planwirtschaft:
Planwirtschaft ist eine Wirtschaftsordnung, in der der wirtschaftliche Prozess von einer zentralen
Instanz auf der Grundlage des ihres Plans koordiniert wird. Ökonomische Prozesse ( Produktion
und Verteilung von Gütern ) werden planmäßig und zentral gesteuert.
Freie Marktwirtschaft:
Die freie Marktwirtschaft ist eine Wirtschaftsordnung, in der es dem sogenannten freien Markt gibt,
auf dem Anbieter und Käufer frei, d.h. Ohne politische oder staatliche Eingriffe handeln können.
Der Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Soziale Marktwirtschaft:
Die soziale Marktwirtschaft basiert auf der freien Marktwirtschaft, jedoch greift der Staat durch
Gesetze ein, sodass keine zu großen sozialen Ungerechtigkeiten entstehen. Durch z.B. das
Kartellamt bleibt der Wettbewerb erhalten und durch den Kündigungsschutz erhalten die
Arbeitnehmer Sicherheit.
Unterschiede freier Marktwirtschaft und Planwirtschaft:
Bei einer freien Marktwirtschaft regelt nur das Angebot und die Nachfrage den Preis. Wenn etwas
nicht mehr nachgefragt wird, wird es nicht-mehr produziert.Bei der Planwirtschaft werden alle
Produktionsziele vorher geplant und probiert zu erreichen.
Angebot und Nachfrage :
Angebot größer Nachfrage = Preis sinkt
Angebot kleiner Nachfrage = Preis steigt

Marktwirtschaft
Lenkung

Freier Wettbewerb auf
Märkten (dezentral): Angebot
und Nachfrage
Nach Leistungsprinzip

Wirtschaftliche
Initiative
Angebot und Nachfrage regeln
Preisbildung

den Preis
Eigentumsverfa Unternehmen/Konsumenten

ssung
Verteilung
(Distribution)
Lohnbildung

Privateigentum an
Produktionsmitteln
(Kapitalismus)
Lohnfestsetzung durch die
Tarifpartner Arbeitgeber und
Gewerkschaften

Planwirtschaft
Zentrale Lenkung durch
staatliche Planung
ach Gleichheitsprinzip und
Bedarfsprinzip
Staatliche Planungszentrale
Staatseigentum an
Produktionsmitteln
(Sozialismus)
gleichmäßig
Lohnfestsetzung durch den
Staat


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