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06 Normalisierung .pdf



Original filename: 06 Normalisierung.pdf
Title: Folie 1
Author: Michael Neumann

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Normalisierung

Normalisierung
Um eine Datenbank zu erreichen, die keine Redundanzen
und damit Inkonsistenzen besitzt, werden Regeln
angewendet.
Der Normalisierungsprozess erfolgt in mehreren Stufen.
Dabei werden die Daten auf mehrere Tabellen verteilt.
Nach Anwendung der Regel steht die Tabelle in der
entsprechenden Normalform.

Rechnung unnormalisiert

Unnormalisierte Tabelle
Fortsetzung der Zeile

Kundenname und Kundenadresse sind nicht atomar, d.h. sie können noch in
Teilmengen zerlegt werden
siehe Tabelle in der 1. Normalform

1. Normalform
Eine Relation befindet sich dann in der ersten Normalform, wenn in jeder
Spalte nicht weiter zerlegbare Werte gespeichert werden. Man sagt dazu,
dass alle Attribute atomar, also unteilbar sind.
(Atomar ist ein Wertebereich dann, wenn seine Werte nicht selbst Mengen
sind.)

Tabellen in der 1. Normalform

Problem von Redundanzen

ArtBez und der PreisProEinheit sind nur abhängig von der Artnr
siehe 2. Normalform

2. Normalform

Eine Tabelle ist in der zweiten Normalform, wenn jedes Nichtschlüsselfeld
der Tabelle von allen Komponenten des Kombischlüssels voll funktional
abhängig ist und nicht nur von einem Teil.
Diese Definition setzt das Bestehen eines Kombischlüssels voraus. Daraus folgt,
das Tabellen mit einfachem Primärschlüssel sich nach Abschluss der ersten Stufe
der Normalisierung zugleich auch in der zweiten Normalform befinden.

Vorname, Nachname, Straße, PLZ, Ort sind nur abhängig von der Kundennr
siehe 3. Normalform

Tabellen in der 2. Normalform

Problem von Redundanzen


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