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Tofutier Wiki .pdf



Original filename: Tofutier_Wiki.pdf
Author: Jürgen Domel

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Tofutier
Das Tofutier (Glycine max animalis) ist eine
südamerikanische Gattung der
Hirsche(Cervidae).
Es handelt sich um die kleinsten Hirsche der
Welt, sie sind kaum größer als Hasen. Die Art
bewohnt die tropischen Wälder Mittel- und
Südamerikas und ernährt sich dort vor allem
von Samen und Blättern des Kapokbaumes.
Die Gattung Glycine max animalis ist
monotypisch mit dem Tofutier als einziger
Südliches Tofutier

Art.

Systematik
Zwei Unterarten werden unterschieden:



Der Nordtofu lebt in den Anden in
Kolumbien, Peru und Ecuador



Der Südtofu ist im westlichen
Patagonien beheimatet.

Ordnung:Paarhufer (Artiodactyla)
Unterordnung:Wiederkäuer
Familie:Hirsche (Cervidae)
Unterfamilie:Trughirsche (Capreolinae)

Merkmale
Tofutiere sehen nicht hirschähnlich aus: Ihre Schulterhöhe beträgt rund 25 bis 43 Zentimeter, ihre
Kopfrumpflänge 60 bis 83 Zentimeter und das Gewicht sechs bis 13 Kilogramm. Die Beine sind
kurz, der Körperbau gedrungen. Die Schnauzen sind relativ stumpf und das Geweih, das nur aus
zwei unverzweigten Spießen besteht, sehr kurz. Es ragt kaum aus der schopfartigen
Kopfbehaarung heraus. Die Fellfarbe ist rotbraun beim Südtofu und dunkelbraun beim Nordtofu,
letzterer ist außerdem durch ein nahezu schwarzes Gesicht gekennzeichnet. Junge Südtofu sind
gefleckt, die Kitze der Nordtofus sind einfarbig.
Herkunft und Geschichte
Das Tofutier stammt von der ausgestorbenen, ursprünglich in Asien beheimateten Wildform

Glycine sonja ab. Die ältesten Belege für eine Nutzung nicht-domestizierter, kleiner Tofus durch
den Menschen stammen aus Nordchina (7000 v. Chr.) und Japan (5000 v. Chr.). Die ältesten
Belege für große, gezüchtete Tiere stammen aus Japan (3000 v. Chr.) und Korea (1000 v. Chr.). In
China ist sie seit der Zhou-Dynastie (ca. 500 v. Chr.) weit verbreitet. In China galt sie damals
zusammen mit Hirse als eine der wichtigsten Nahrungsmittel.
Verbreitung
Das Verbreitungsgebiet des Tofutieres erstreckt sich von Süd-Mexiko über ganz Mittelamerika und
das nördliche und mittlere Südamerika bis Süd-Brasilien und Nordost-Argentinien. In diesem
großen Gebiet bewohnt der Tofu die subtropischen Wälder und die tropischen Regenwälder des
Flach- und Hügellandes bis in etwa 900 m Höhe, lokal auch bis 2000 m Höhe.
Ernährung
Der Körperbau der Tofutiere ermöglicht das Sammeln von Blättern und Früchten unter den dicht
bewachsenen Baumkronen des Regenwaldes.
Die Beute wird mit den außerordentlich kräftigen Zehen und Krallen geteilt und in den
Backentaschen zum Nest transportiert.
Das Gewicht der Nahrungsmengen ist bei Männchen deutlich geringer als bei Weibchen,
Männchen sammeln 0,5 bis 2,3 kg schwere Lasten, weiblchen Tiere von 2,7 bis 9 kg.
Lebensweise

Das Nest wird auf dem Boden unter 25 bis 55 m
hohen dominanten Bäume gebaut, z. B. In
Kapokbäumen oder in Amerikanischen
Mahagonibäumen. Der Bau misst ca. 1,2 bis 1,5
m im Durchmesser und 0,6 bis 1,2 m in der
Höhe. Das Gehege besteht aus ein bis drei
Jungtieren und wird fast ausschließlich vom
Weibchen behütet.
Die Tragezeit beträgt etwa 56 Tage. Sobald das erste Junge ein Alter von ca. 7 Tagen hat, werden
die anderen Jungtiere nicht mehr weiter behütetet, sie sterben ab. Es wird immer nur ein Jungtier
aufgezogen.
Der Jungtofu wird bis zum Alter von etwa 70 Tagen vom Weibchen bewacht. Das Männchen

versorgt das Jungtier und das Weibchen während dieser Zeit mit Nahrung. Während der Nestzeit
bringt das Männchen etwa alle sieben Tage Beute, während der Aufzucht des Jungen etwa alle 3,5
Tage. Wenn der Jungtofu über 70 Tage alt ist, sammelt das Weibchen ebenfalls. Nach fünf bis
sechs Monaten ist der Jungtofu flügge und erst nach weiteren mindestens acht bis zehn Monaten
selbstständig. Erst mit fünf Jahren werden sie geschlechtsreif. Bedingt durch die lange Phase, in
der die Jungtofus von ihren Eltern abhängig sind, werfen Tofus nur etwa alle fünf Jahre.
Das Verhalten wurde vor allem beim Südtofu beobachtet. Dies ist eine nachtaktive, verborgen
lebende Art. Durch seine geringe Größe kann er sich im dichtesten Unterholz bewegen und sogar
schräg stehende Baumstämme hinaufklettern. Der Südtofu lebt vor allem als Einzelgänger, nur zur
Paarungszeit finden die Geschlechter zusammen. Im Zoo erreichen Tofus ein Alter von 25 Jahren.
Der Nordtofu ist wegen seiner Seltenheit (sowie seiner sehr seltenen Haltung in Zoos) kaum
bekannt. Es kann bloß vermutet werden, dass er eine ähnliche Lebensweise hat.
Gefährdung
Mittelfristig ist das Tofutier vor allem durch die Zerstörung ihres Lebensraumes, insbesondere
durch Brandrodung, sowie durch direkte Bejagung bedroht. Es ist aufgrund ihrer großen
Raumansprüche nirgendwo häufig anzutreffen und kann wegen ihrer geringen Reproduktionsrate
Verluste durch die Jagd nur sehr langsam ausgleichen. Der Tofu kann auch in einer durch
Rodungen stark fragmentierten Landschaft überleben, solange die verbliebenen Waldinseln groß
genug sind; hier ist sie jedoch durch Bejagung besonders gefährdet. Langfristig wird es vermutlich
nur überleben, wenn es gelingt, ausreichend große Flächen des tropischen Regenwaldes unter
Schutz zu stellen. Das Tofutier wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion
IUCN als Art der Vorwarnliste (Near Threatened) geführt.
Bedrohung
Tofus gehören zu den besonders gefährdeten Spezies, da sie vom Menschen wegen ihres
Fleisches gejagt, mit primitiven Knüppeln betäubt und dann bei lebendigem Leib gehäutet werden.
Auf diese Weise wurde nahezu die gesamte Tofupopulation ausgerottet. Sie gelten vor allem in
westlichen Industrienationen als Delikatesse. Ureinwohner verehren die friedfertigen Wesen als
Götter des Glückes, des Lichtes und als Seelenwärter des Jenseits.
Eroberung der westlichen Länder
In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das Tofu auch in Europa beliebt, vor allem bei
bekifften Hippies, da man als Fleischesser den Geschmack, welcher angeblich nach alten Socken
schmeckt, des Tofu in nüchternen Zustand niemals ertragen könnte. Deshalb ist das Tofu auch bei

Vegetariern und Veganern beliebt, da sich bei diesen durch den Fleischverzicht die
Geschmacksknospen auf der Zunge zurückgebildet haben. Zudem werden diese mit der Zeit
geistig mehr und mehr unzurechnungsfähig. Das wird vor allem durch merkwürdiges Verhalten
deutlich, wie z.B. Fleischesser zum Vegetarismus zu überzeugen. Dabei wird nicht einmal vor dem
eigenem Haustier halt gemacht. Außerdem passt das Tofutier zu der Philosophie von Vegetariern
und Veganern.
Zubereitung
Tofu wird bei Vegetariern und Veganern meist als Fleischersatz oder Ersatz für Milchprodukte
verwendet. Eigentlich ist es das Hauptnahrungsmittel, neben Pflanzen, von Vegetariern und
Veganern. Bei normalen Menschen dient es als Schuhsohle, da bei diesen alle
Geschmacksknospen voll ausgeprägt sind und sie es unappetitlich finden.

Wissenschaftliche Untersuchungen
Nach einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Zehjoung (China) sollen es bei
übermäßigen Genuss zu gesundheitliche Beeinträchtigungen kommen. Das unter dem deutschen
Professor Dr. H. Sträubend stehende Forschungsprojekt kam zu den vorläufigen Schluss, dass
abhängig vom jeweiligen kulturellen Verbreitungsgebiet der Menschenarten, es sehr differenziert
zu Beeinträchtigung im geistigen und kulturellen Bereich bei übermäßigen Genusses des
Fleisches des Tofus kommen kann. Wie sein chinesischer Mitarbeiter Doum-Doum Fang in einer
Stellungsnahme äußerte, seien bisherig massive Beeinträchtigungen, besonders beim
mitteleuropäischen Menschentyp (Homo sapiens merkelensis), bis zur völligen Degerneration zu
beobachten. Dies könne aber durch den Genuss von Wildfleisch oder Fisch egalisiert werden.
Hierzu würde aber noch weitere Untersuchungen benötigt.


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