2015 09 30 FRAS Rehling AN Ausschnitt Seite 50 .pdf

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Wenn Schüler plötzlich unsichtbar sind
Aktion Verkehrswacht will Kinder im Landkreis Aichach-Friedberg mit dem Projekt „FahrRad ... aber sicher!“ fit für den
Straßenverkehr machen. Da platzen schon mal Eierköpfe und Wasserkanister – wie jetzt an der Rehlinger Grundschule
Rehling Die Schüler der Rehlinger
Grundschule haben mitunter ganz
schön viel Kraft. Trotzdem gelang
es keinem, einen prall gefüllten
Wasserkanister zum Platzen zu
bringen. Wohl aber dem Schulbus,
der mindestens so stark wie zwölf
Elefanten sein soll.
Er rollte auf den Kanister und
schon spritze das Wasser heraus.
Dieses Experiment war eines von
vielen, das beim Projekt der Verkehrswacht, „FahrRad … aber sicher!“, gezeigt wurde. Für die Kinder galt: staunen und lernen.
An der Aktion nahmen die erste
und dritte Klasse der Grundschule
Rehling teil, um sowohl die Schulanfänger als auch die schon „etwas
größeren“ Kinder über die Gefahren im Straßenverkehr aufzuklären.
Dabei ging es anhand von anschaulichen Beispielen vor allem um das
richtige Verhalten beim Busfahren
und die Unverzichtbarkeit eines
Fahrradhelms.
Fast alle Erst- und Drittklässler
waren mit ihrem eigenen Roller
oder Fahrrad zur Schule gekommen. Schließlich hatte die Verkehrswacht einen „Fahrrad- bzw. RollerParcours“ im Pausenhof aufgebaut,
den alle Schüler ausprobieren durften. Nicht aber ohne vorher ihr Gefährt auf Verkehrssicherheit prüfen
zu lassen.
Rektorin Sabine Weiß stellte den
Schülern in der Turnhalle das Team
der Verkehrswacht vor: Claudia
Ott, Rica Holzmann, Hannes Beck,
Thomas Roth, Alexander Rolle so-

wie Busfahrer Norbert Eberle von
der Firma Hörmann Reisen. An der
ersten Station zeigte Holzmann, was
mit dem „Eierkopf“ Pit passiert,
wenn er ohne Helm auf die Straße
stürzt – er platzt. Nicht so mit
Helm. Nach zahlreichen eigenen
Versuchen mit dem „Mini-EierHelm“ versprachen natürlich alle
Kinder, beim Fahrradfahren künftig ihren Helm zu tragen.
Nach einem eindrucksvollen Film
über den toten Winkel machten sich

alle Erstklässler, bekleidet mit vom
ADAC gesponserten Sicherheitswesten, auf zum Schulbus. Wie
durch ein Wunder „verschwanden“
sie aus dem Spiegel des Busfahrers,
als sie sich alle auf einem roten Dreieck zusammenstellten. Die Rektorin
konnte vom Fahrersitz aus tatsächlich kein einziges Kind mehr sehen.
Wolfgang Jakob aus der 1. Klasse,
bereits ein „Profi“ im Busfahren,
erklärte seinen Klassenkameraden,
wie und wo man sich anstellen muss,

damit beim An- und Abfahren des
Busses niemand verletzt wird.
Auch im Bus muss man sich richtig hinsetzen und festhalten. Falls
nicht, geht es einem so wie der Puppe Pit, die im hohen Bogen durch
den Gang flog, als der Fahrer
bremste. Großes Interesse weckte
auch der aufgebaute „Fahrrad-Simulator“, bei dem es galt, Gefahren
(im Film) rechtzeitig zu erkennen
und blitzschnell zu reagieren, um
nicht in ein Auto oder einen Men-

Die Drittklässler der Rehlinger Grundschule starren ganz konzentriert und fasziniert auf den Fahrrad-Simulator, bei dem Gefahren rechtzeitig erkannt werden müssen.
Fotos: Sabine Weiß

schen zu fahren. Zum Abschluss bedankten sich alle teilnehmenden
Kinder, Lehrer und die Rektorin
mit einem kräftigen Applaus beim
Verkehrswachts-Team. Die restlichen Schüler freuten sich über das
Versprechen, dass sie im nächsten
Schuljahr selbst an der Aktion teilnehmen dürfen.
Derzeit ist die Verkehrswacht mit
diesem beliebten Rad-Aktionstag an
diversen Schulen im Wittelsbacher
Land unterwegs. (AN)

Die Erstklässler stehen mit ihrer Klassenlehrerin Birgitta Tyroller im „toten Winkel“.


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