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D

„Ja, es stimmt.
Ich lüge gern und oft...

13mal

habe ich die Wilhelmshavener
angelogen

Die Chronik der Schande
6. Mai 2015, Wilhelmshaven:

Das ehemalige C & A-Gebäude an der Ecke Virchowstraße/Ebert­s traße soll im Juni definitiv abgerissen werden.
Ursprünglich hatte Leuze April/Mai für den Abriss vorgesehen. Für den Abriss mit zwei Monaten kalkuliert.
Danach soll das Fundament für den wohl dreigeschossigen Neubau auf rund 100 Pfählen gegründet werden.

26. Juni 2015, Wilhelmshaven:

Das ehemalige C&A-Gebäude steht immer noch. Dabei war eigentlich von Abrissmaßnahmen Ende Juni die Rede.
Nur eine Verzögerung, sagte Jan D. Leuze auf Nachfrage der WZ gestern. „Wir bauen ab September auf, bis dahin
wird auch abgerissen.“ Am avisierten Eröffnungstermin im Dezember 2016 ändere diese Verzögerung nichts.

16. September 2015, Wilhelmshaven:

Auch Mitte September sind - trotz Ankündigung - keine Abrissbagger in Sicht: Das alte C&A-Gebäude steht noch
immer - und das wird auch erst mal so bleiben. Auf Anfrage der WZ bestätigt die Kaiser Wilhelm Objektgesellschaft:
Der Abriss wird ein weiteres Mal verschoben. „Ich gehe im Moment davon aus, dass der Abriss im Laufe des
Novembers beginnt“, sagt Uwe Kleiner, neben Jan D. Leuze zweiter Geschäftsführer der Kaiser
Wilhelm Objektgesellschaft. Eröffnung soll dennoch weiterhin vor Weihnachten 2016 sein.

20. November 2015, Wilhelmshaven:

Das Center für Fabrikverkäufe soll nach aktuellen Plänen nun im Frühjahr 2017 eröffnet werden. „Wir haben bereits
mehr als die Hälfte der Flächen vermietet“, sagt KWO-Centermanager Marcus Frey. Wilhelmshavens
Oberbürgermeister Andreas Wagner hatte bereits am Mittwoch persönlich zum Vorschlaghammer gegriffen,
um den Abbruch des C & A-Gebäudes symbolisch voranzutreiben. Wagner bewertet das Projekt als Chance für die
Stadt. Das „Wilhelms“ werde eine Strahlkraft weit in die gesamte Region hinein entwickeln, heißt es.

5. Mittwoch, 27. Januar 2016, Wilhelmshaven:
So prunkvoll wie einst geplant wird das neue Outlet-Center nicht mehr aussehen. Der neue Entwurf der geplanten
Fabrik-Einkaufsmeile hat eine neue Optik. Im Gegensatz zur Ursprungsansicht ist die Fassade an der vorderen Ecke
nicht mehr so markant. Der Eingang zum Parkhaus befindet sich in der neuen Darstellung rechts neben dem jetzt
auf der Seite angeordneten Haupteingang

6. Montag, 8. Februar 2016, Wilhelmshaven:

„40 Prozent der Verkaufs­f läche sind durch juristische Verträge bereits auf zehn Jahre vergeben, mündlich sind gar
120 Prozent vermietet“, sagte Jan D. Leuze, geschäftsführender Gesellschafter der Kaiser-WilhelmObjektgesellschaftjetzt beim Ortstermin gegenüber der WZ.

4. Mai 2016, Wilhelmshaven:

Die Arbeiten auf dem ehemaligen C&A-Gelände sind ins Stocken geraten. Die Bagger, die in den vergangenen
Monaten das ehemalige C & A-Gebäude und das angrenzende Möller-Haus dem Erdboden gleich gemacht haben,
stehen still. Als Grund verweist eine Sprecherin des Bremer Abbruchunternehmens auf ausstehende Zahlungen
des Auftraggebers. „Wir können nur begrenzt in Vorleistung gehen. Wenn kein Geld fließt, arbeiten wir nicht
weiter.“ Marcus Frey, Direktor für Leasing und Centermanagement bei der Kaiser-Wilhelm-Objektgesellschaft,
weist gegenüber der WZ Gerüchte zurück, der Baustopp könne ein Indiz für ernsthafte Schwierigkeiten des
Investors sein. „In der nächsten Woche gehen die Abbrucharbeiten weiter“, versicherte Frey.

28. Juli 2016, Wilhelmshaven:

Die Kaiser-Wilhelm-Objektgesellschaft mbH & Co. KG will die 120 000 Euro für die Baugenehmigung für das
geplante Fabrikverkaufs-Center in den nächsten zwei Wochen an die Stadt überweisen. Dies hat Jan D. Leuze,
Geschäftsführer der Objektgesellschaft, gegenüber der WZ angekündigt.

12. August 2016, Wilhelmshaven:

Der Geschäftsführer der Kaiser-Wilhelm-Objektgesellschaft mbH & Co. KG, Jan D. Leuze, hat die
WZ darüber informiert, dass er die 120 000 Euro für die Baugenehmigung an die Stadt überwiesen hat.
„Wir haben jetzt alle Auflagen erfüllt, jetzt kann die Stadt unseren bereits im Dezember gestellten Bauantrag
prüfen und erteilt uns hoffentlich bald eine Baugenehmigung“, sagte Leuze. Auch alle Rechnungen des auf
dem ehemaligen C&A-Gelände tätigen Abbruchunternehmers aus Bremen seien be­g lichen worden.
„Finanzierung des Outlets ist gesichert“ Jan D. Leuze: „Bank hat Kredit bewilligt,

11. Januar 2017, Wilhelmshaven:

Outlet-Bau verzögert sich weiter. Geschäftsführer Jan D. Leuze gibt derweil sein „Ehrenwort“: Bald werde mit der
Pfahlgründung begonnen. Der Bau des geplanten Outlet-Centers an der Ecke Virchowstraße/Ebert­s traße verzögert
sich weiter – auf der Baustelle herrscht weiterhin Stille. Im ersten Quartal dieses Jahres solle aber mit der
Pfahlgründung begonnen werden. Das verspricht Jan D. Leuze, Geschäftsführender Gesellschafter der KaiserWilhelm-Objektgesellschaft, auf An­f rage der WZ. „Ich gebe dafür mein Ehrenwort“, so Leuze.

01. April 2017, Wilhelmshaven:

Trotz Ehrenwort kein Baubeginn in Sicht
Der Projektentwickler des „Wilhelms Outlet“ hatte versichert, dass die Pfahlgründung
bis Ende März beginnt. Das hat sie nicht.

06. Mai 2017, Wilhelmshaven:

Projektentwickler sieht Outlet „voll auf Kurs“. Jan D. Leuze betont, dass eine Eröffnung zum Ostergeschäft 2019
stattfinden kann. „Wir haben 70 Prozent der Fläche fest an 45 Marken vermietet. Alle diese Mieter halten uns die
Stange und haben vertraglich einer Eröffnung zum Ostergeschäft 2019 zugestimmt“, wird der für die Anwerbung von
Mietern zuständige Direktor für Centermanagement, Marcus Frey, gestern in einer Pressemitteilung zitiert.

19.August 2017, Wilhelmshaven:

Im kommenden Monat sollen die Bauarbeiten für das geplante Outlet-Center in Wilhelmshaven beginnen.
Das bestätigte der Projektentwickler Jan D. Leuze der Wilhelmshavener Zeitung. Der Vertrag mit dem
Generalunternehmer, der Züblin AG, sei unterschrieben. Die Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke
laufen, so Leuze. Der genaue Starttermin für die Arbeiten hänge vom Generalunternehmer ab.
Der Projektentwickler kalkuliert 18 Monate für den Rohbau ein.

30. September 2017, Wilhelmshaven:

Weiter kein Baubeginn für Outlet-Center. Die Frist ist erneut verstrichen. Die Werbung für das Outlet-Center
verspricht „kaiserliches Shoppen an der Nordsee“. In Wahrheit wächst auf dem brachliegenden Grundstück weiter
viel Gras über die Sache.
Quelle: Wilhelmshavener Zeitung


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