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Schulzeitung Ausgabe 6 .pdf


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BS 06 Newsletter

Themen in dieser
Ausgabe:
 Umwelttag 2017
 Interview mit Frau
Wesche
 Nacht des Wissens
 Steckbrief Frau
Sahin

Rückblick auf den Umwelttag 2017
Montag 27. November
2017, Tatort: BS 06. Die
ganze Schule stand im Zeichen verschiedener Umweltprojekte. Hier einige
Eindrücke:

Am Umwelttag hat die Klasse CTA 17/2 den Film „10
Milliarden“ geguckt. Er handelte vom Hunger auf der
Welt, von dem es immer
noch viel zu viel gibt. Es
wurden auch Möglichkeiten
behandelt , diesen zu bekämpfen. Dazu gab es
Statements, die sie den
entsprechenden Sprechern
zuordnen sollten. Anschließend haben sie einen Vortrag zu Foodsharing gehört.
Dabei handelt es sich um
eine Plattform, die das große Wegwerfen von Nahrungsmitteln aufgreift, um
diese zu sammeln und gerecht zu verteilen.

Wulfsdorf in Ahrensburg.
Das ist ein landwirtschaftliches, kleines Unternehmen, welches nach dem
Prinzip eines geschlossenen Hofkreislaufs funktioniert. Das heißt, dass die
Tiere mit den Erzeugnissen der Landwirtschaft
gefüttert, und die Felder
wiederum mit den Hinterlassenschaften der Tiere
gedüngt werden. Ein Teil
der Ernte wird natürlich
verkauft. Neben dem Einblick in das Gut und deren
Funktionsweise bei einer
Hofführung gab es auch
eine Brötchen - und Milchverkostung mit den Produkten des Hofes.

Die drei anwesenden PKAKlassen, die PTA 17/2 und
zahlreiche andere Klassen

 Das Redaktionsteam stellt sich vor
 St. Patrick´s Day
 … und einiges mehr!

an der Schule nutzten den
Tag gemeinsam, um ein
Klimafrühstück vorzubereiten und sich mit den Themen Regionalität, Saisonalität und dem Klimawandel
auseinanderzusetzen.
Am Ende des Tages gab es
für die Klassen, die den
Umwelttag in der
Schule
verbracht
hatten, einen Gallerywalk durch alle
Klassenräume.
- Das Redaktionsteam
Das Redaktionsteam trifft sich
jeden Donnerstag von 11.20
bis 12.00 Uhr in Raum 215

Man kann den Umwelttag
aber auch anders verbringen. Die PTA 16/1 beispielsweise besuchte das Gut

Schreibt uns eine E-Mail!
schulzeitung@bs06.de
Wir suchen noch
Mitglieder im
Redaktionsteam!

1

Das „letzte Jahr“ von Frau Wesche - ein Interview
Hallo Frau Wesche, welche Pläne
haben Sie jetzt?

Wir hatten damals strickende, klappernde Stricknadeln im Unterricht.
Das war ja auch irgendwie amüsant,
so ein Zeitalter des Strickens.
Wie lange unterrichten Sie denn hier
schon?
Ich habe '83 hier angefangen. Davor
war ich aber auch viel anderweitig
beschäftigt. Man geht ja immer ein
wenig wedelnd durch das Leben. Ich
weiß ja auch nicht, ob das für Sie so
attraktiv ist, 20 Jahre in einer Apotheke zu arbeiten. Da ist ja mal so
eine Abzweigung, so ein Umweg
auch ganz schön.

Ich würde jetzt gerne ein paar Monate verreisen. Ich fahre im September nach Wien, und wenn alles gut
geht, im November nach Neapel.
Dann bin ich ja wieder ein Vierteljahr zuhause und dann guck ich nach
dem nächsten Abenteuer.
Was ist denn Ihre schönste Erinnerung an die Zeit hier?
Das ist sehr schwierig zu sagen. Das
Arbeiten mit den Schülern fand ich
sehr gut, aber ich bin auch gerne
hergekommen, weil ich sehr nette
Kollegen hier hatte. Es ist ja jetzt
eine gewisse Herausforderung und
auch ein gewisser Verlust, aus einer
Gemeinschaft herauszufallen. Es gab
viele gute Momente mit vielen Schülern, die sehr vielfältig waren. Ich
habe auch 5 Jahre Deutsch für Migranten gemacht. Das war auch
spannend und eine ganz neue Art
von Miteinander und Bewertung. Da
habe ich gemerkt, wie ihre Deutschkenntnisse immer besser geworden
sind.
Was war früher anders als heute?
Wir haben früher viele Klassenreisen
gemacht, sind Skifahren gewesen,
waren in der Toskana und an der
Ostsee. Das kann man sich ja heute
gar nicht mehr vorstellen. Seitdem
wir viele Schülerinnen haben, die
über Nacht nicht weg bleiben dürfen, ist das Thema vollkommen unter
den
Tisch
gefallen.
Als ich hier anfing, da haben die
Mädchen gestrickt und heute schauen die Mädchen aufs Handy. [lacht]

Wie steht es um Geheimnisse aus
dem Lehrerzimmer?
[Lachen] Deswegen heißen die Dinger auch Geheimnisse.
Was war denn das Schlimmste, was
sich ein Schüler jemals geleistet hat?
Ich finde Schummeln ja immer ganz
schlimm. Während der Zeugnispräparate im Galeniklabor war auf einmal ein Präparat weg. Jeder stand
im Verdacht. So was finde ich sehr
unangenehm. Das wird ja immer
wieder gemacht. Ich habe schon ein
Handy unter einer Rechnerhülle und
Notizen auf Wasserflaschen gefunden. Das alles ist in meinen Augen
immer entwürdigend für die Schüler
und auch sehr unangenehm für den
Lehrer. Solange es aber Schule gibt,
gibt es auch Schulbrote und Schummeln.
Wie ist es denn jetzt eigentlich nach
so vielen Jahren diese Laufbahn zurückzulassen?
Ja, ein bisschen aufregend. Ich fühle
ein wenig Trauer. Letztens dachte
ich 'Welchen Beruf erlerne ich
jetzt?' [lacht] Also herrscht die Neugierde vor, was denn noch so möglich wäre in der Welt. Ich glaube
aber nicht, dass jetzt Langeweile bei
mir aufkommt, das sicherlich nicht.
Traurig bin ich nur in der Richtung,
dass ich die Zugehörigkeit hier verliere. Der Mensch möchte ja immer
gerne zu etwas gehören, in eine
Gruppe, in eine Familie, in einen
Freundeskreis. Das zu verlieren, das
ist der Teil, der mich traurig machen
könnte.
2

Wir haben es so am Rande mitbekommen, dass Sie ja sehr, sehr
sportlich sind und unternehmungslustig. Wie gestalten Sie in dieser
Hinsicht auch ihren Alltag?
Also, ich bin jetzt immer so 3 bis 4
Mal in der Woche zum Sport gegangen, jetzt könnte ich mir jeden Tag
vorstellen. Meine Ernährung ist
schon sehr bewusst, da kann ich
nicht viel mehr machen. Ich gehe ja
auch mal ganz gerne wandern oder
klettere in den Bergen. Auf mehreren Jakobswegen bin ich ja auch
schon gewesen. Wäre in jedem Fall
ganz schön, wenn ich diese Beweglichkeit behalten würde.
Einmal im Vergleich: Wie war damals der allererste Arbeitstag? Und
wie ist es jetzt heute?
Damals war ich ein Häufchen Angst,
glaube ich. Diese Ungewissheit. Es
gab auch einige Situationen anfangs,
wo ich mir gewünscht hatte, ich wäre eher in einem Theater, wo man
hinter einem Vorhang verschwindet.
Da wäre ich am liebsten gerne weggebeamt worden. So was habe ich ja
heute nicht mehr. Heute stehen ja
die Neugierde und die kleine Trauer
im Vordergrund.
Was hat in Ihrem Job generell am
meisten Spaß gemacht?
Ja, wenn es einfach klappt. Wenn
ich eben wahrnehme, dass Schüler
wollen. Manchmal tun sie das nicht,
vielleicht, weil sie selbst nicht wissen, was sie möchten. Das finde ich
immer wieder echt schwierig, aber
wenn so eine Gruppe gut läuft, dann
läuft sie. Ich hatte da so zwei Klassen, wo ich mit mehr Energie herausgegangen bin. Es gibt auch Klassen, da ist das genau anders. Da
passt es auch nicht so ganz zwischen
Schülern und Lehrern. Es gibt ja so
viele verschiedene Klassen, die man
nicht miteinander vergleichen kann.
Wir bedanken uns für dieses Interview und wünschen Ihnen eine schöne Reise und eine schöne Zeit.
Dankeschön. Habe ich gern gemacht.
- Interview von Juliana und Christin,
Mitglieder des Redaktionsteams

Nacht des Wissens am 4. November 2017
Wie entstehen Krankheitsviren?
Kann man Atome und Elektronen
sehen? Was ist Dunkle Materie? Ein
Mal im Jahr hat man hier in Hamburg die Gelegenheit solche Fragen
zu stellen. Antworten bekommt man
dann nämlich von Experten, die sich
genau mit diesen und ähnlichen
Themen professionell befassen. Am
4. November war es wieder soweit Die Nacht des Wissens.
Bei mehr als 50 Hochschulen, Forschungseinrichtungen und wissenschaftlichen Institutionen gab es
Vorlesungen, Ausstellungen oder
interaktive Aktionen zu verschiedenen Themenbereichen. Alle einfach
und kostenlos per Shuttlebus zu
erreichen.
Das Forschungszentrum DESY war
auch dabei. Zwischen 12 und 24 Uhr
konnte man sich beim Deutschen
Elektronen Synchotron umschauen

und Einblicke in die tägliche Forschung ergattern. Hoch komplizierte
Themen wurden von den Mitarbeitern einfach und verständlich erklärt, so dass selbst Besucher, die
sich sonst nicht mit Teilchenphysik
und Technik befassen, neugierig
wurden. Zu allen Bereichen wurden
auch die Ausbildungsberufe vorgestellt und die Auszubildenden selbst
haben ihre Ausbildungsinhalte vorgestellt.
So wurde beispielsweise erklärt, wie
Röntgenstrahlen funktionieren und
für die Forschung genutzt werden
können, oder wie Luft so rein gefiltert wird, dass damit die hochsensiblen Geräte exakt und störungsfrei
funktionieren. An anderer Stelle
wurde ein Projekt vorgestellt, bei
dem mithilfe von magnetischen Teilchen neue Datenspeicher entwickelt
werden.

Auch für Kinder gab es jede Menge
zu entdecken. Sie konnten unter
anderem Nanokristalle züchten und
im Nachhinein das mikroskopieren
üben oder spielerisch die Form von
Viren und Bakterien entdecken.
Alles in allem gab es jede Menge zu
entdecken, so dass man gar nicht
gemerkt hat, wie die Zeit vergeht.
Egal ob man sich nun für Physik interessiert oder nicht, bei der Nacht
des Wissens ist für jeden was dabei,
denn es gibt noch zahlreiche andere
Themenschwerpunkte und ein Blick
auf das Programm lohnt sich.
Mehr Infos und Termine für das
nächste Jahr findet Ihr unter
www.nachtdeswissens.hamburg.de.
- Sanja,
teams

Mitglied des Redaktions-

Steckbrief: Frau Sahin
Das bin ich… ein Beitrag zu
meiner Person
Hallo liebe Leserinnen und liebe
Leser, seit September letzten Jahres
bin ich Lehrkraft an der BS 06, und
glücklich hier! Zuvor unterrichtete
ich in Niedersachsen, bis es mich in
die wunderschöne Stadt Hamburg
verschlug. Es war schon immer ein
Wunsch von mir gewesen, in dieser
Stadt zu wohnen und siehe da, es
klappte wunderbar!
Geboren bin ich in der Hansestadt
Bremen. Nach dem Abitur zog ich
zwecks Studium nach NordrheinWestfahlen, wo ich ca. 9 Jahre lebte… ein etwas verzwickter Weg,
aber es macht mir sehr viel Spaß, die
Welt zu erkunden. ;-)
An der BS 06 unterrichte ich Englisch
und WuG, also die Fächer, die neben

naturwissenschaftlichen
Fächern
ebenfalls sehr viel Spaß machen.
Lerne ich eine Klasse neu kennen,
werden mir häufig folgende Fragen
gestellt:
1. Frau Sahin, wie alt sind Sie? (Ich:
Älter als du)
2. Frau Sahin, woher kommen Sie?
(Ich: Sieht man das nicht?)
3. Frau Sahin, wie viele Sprachen
sprechen Sie? (Ich: Ähm, das weiß
ich auch nicht so genau.)
Ich gebe zu, es fällt mir nicht gerade
einfach, all diese Fragen zu beantworten, aber um Sie nicht weiterhin
auf die Folter zu spannen, hier ein
kleiner Einblick:
Geboren bin ich im Jahr 1980 und
ich habe turkmenisch/kurdische
Wurzeln…wie viele Sprachen ich
spreche, kann ich in der Tat nicht so

3

genau sagen. Ab wann spricht man
schon eine Sprache? Gerne können
wir darüber mal reden… Sprechen
Sie mich doch einfach mal an, ich
freue mich!
Ihre F. Sahin
- Frau Sahin, Lehrerin der BS 06

Das Redaktionsteam stellt sich vor
Wir freuen uns auf die vielen neuen
und alten Gesichter im Redaktionsteam unserer Schulzeitung. Willkommen!
Habt Ihr selber auch Lust bei der
Schulzeitung mitzuarbeiten? Dann
kommt doch einfach vorbei! Wir
treffen uns zur Zeit immer donnerstags in der zweiten großen Pause
(11.20 - 12.00 Uhr) in Raum 215.
Wollt Ihr einen Bericht, einen Artikel oder ein Bild in der Schulzeitung
abdrucken, dann schreibt uns an:
Schulzeitung@bs06.de
1. Reihe: Leif, Jessica,
Pascal, Porcia

- Das Redaktionsteam

2. Reihe: Christin,
Albert, Juliana, Marvin
3. Reihe: Frau Heuß,
Sanja, Herr Recht

Schon gewusst? St. Patrick´s Day
Der St. Patrick’s Day wird jährlich am
17. März gefeiert.
St. Patrick, der als Schutzpatron Irlands gilt, war ein irischer Bischof,
der um das 5. Jahrhundert herum
lebte und als erster christlicher Missionar auf den großen grünen Weiten Irlands seine Dienste leistete. So

kam es auch über die Jahrhunderte
hinweg dazu, das Fest, welches ihm
zu Ehren abgehalten wird, durch
und durch in grün zu begehen. Der
wohl berühmteste Brauch diesbezüglich wird jährlich in den USA mithilfe des Chicago Rivers abgehalten.
Dieser erstrahlt mit Hilfe eines Färbemittels in einem satten Grün.

Aber auch in München wird ein frohes Spektakel mittels grünem Licht
durchgeführt. So leuchtet am Abend
des 17. März das berühmte
Hofbräuhaus ebenfalls in einem
auffälligen Grün!
- Pascal, Mitglied des Redaktionsteams

Was sonst noch wichtig ist


Schulinspektion

Wahrscheinlich habt Ihr bereits einen Online-Fragebogen ausgefüllt,
in welchem Ihr Aussagen zum Unterricht und zur Schule bewertet habt.
Grund hierfür ist der Besuch der
Schulinspektion in der Woche 26. bis
28. März. Stellt Euch darauf ein,
dass in dieser Zeit unangekündigter
Besuch in Euren Klassen erscheinen
kann. Aber keine Panik! Alles wird
gut!



Rauchen auf dem Schulgelände

Die Mediothek ist schon seit längerem in den Pausen geschlossen.
Grund hierfür ist die Rauchbelästigung. Mittlerweile der Umbau.
Wie Ihr sicherlich wisst, ist Rauchen
auf dem Schulhof verboten. Es würde aber sicherlich schon helfen,
wenn die qualmende Gemeinde
einfach weiter weg (10 Meter?) vom
Schulgebäude ihrer Sucht frönen
würde. Danke!


Der Umbau

Er nervt…
- Das Redaktionsteam
4


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