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Newsletter März 2018 .pdf



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Author: Mussnig

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NEWSLETTER März 2018

NEWS ALLGEMEIN
Essensreste in Biomüll
Kartoffelschalen, Käserinden, Fischgräten – im Jahr 2016 hat in Deutschland jeder Bundesbürger 123 kg
Essensreste und pflanzliche Abfälle in den Biomüll geworfen. Das sind sechs Kilogramm mehr als im
Vorjahr. Laut Umweltbundesamt sortieren noch zu wenige Haushalte Biomüll aus und werfen ihn
fälschlicherweise in den Restmüll. Biomüll lässt sich gut in Strom verwandeln. Eine Statistik für die Schweiz
ist leider nicht verfügbar.

Nährwertangaben auf Lebensmitteln
Sie ist zurück: die Ampel. Das Stichwort steht in Europa für eine farbliche Kennzeichnung von Nährwerten
wie Fett, Zucker oder Salz: Rot stünde dabei für hohe Gehalte, gelb für mittlere, grün für niedrige.
Vor rund acht Jahren erteilte das EU-Parlament der Ampel eine Absage, seitdem herrschte Stillstand.
Seit Ende 2016 müssen immerhin auf verpackten Lebensmitteln sieben Nährwerte tabellarisch angegeben
sein. Das hilft zwar vielen schon, andere finden die Tabelle aber kompliziert, so eine aktuelle Umfrage im
Auftrag des Bundesverbands der Verbraucherzentralen. 79 Prozent fänden eine farbige
Ampelkennzeichnung auf der Vorderseite hilfreich.
Grossbritannien führte das Ampelsystem bereits 2006 ein. Es ist freiwillig, grosse Ketten und Hersteller
machen aber mit. Vergangenen Herbst zog Frankreich nach. Im vergangenen Jahr überraschten
Coco-Cola, Nestle, Mars, PepsiCo, Mondelez und Unilever mit dem Vorstoss: Sie kündigten an,
Nährwertangaben farblich zu markieren, wollen als Bezugsgrösse aber eine Portion angeben.
Das ist kritisch, denn über die Portionsgrösse lässt sich die Farbgebung steuern: Willkürlich gewählte
Mini-Portionen könnten selbst Zuckerbomben grün aussehen lassen. Eine Vergleichbarkeit ist so unter den
Produkten nicht gegeben. Es bleibt ab zu warten wann die EU die Ampel verpflichtend aufgibt – der Druck
der Verbraucherverbände steigt zumindest.

Neue Regel für Gastwirte und Bäcker
Eine neue EU – Verordnung soll ab April Verbraucher vor dem Schadstoff Acrylamid schützen: Bäckereien,
Gastronomen und Industrie müssen strengere Vorschriften beachten, wenn Sie Lebensmittel wie Kekse,
Brot oder Pommes frites herstellen. Acrylamid gilt als wahrscheinlich Krebs erzeugend. Es entsteht vor
allem beim Backen, Braten und Frittieren stärkehaltiger Lebensmittel. So dürfen etwa Pommes frites aus
frischen Kartoffeln nur noch aus zuckerarmen Sorten hergestellt werden. Auf Tiefkühlprodukten müssen
genauere Zubereitungsanweisungen stehen – etwa zu Temperatur und Bräunungsgrad. Bäcker müssen
allzu dunkle Brotkrusten vermeiden. Diese neue EU – Verordnung gilt natürlich auch für Lebensmittel die in
die EU importiert wird.

Chemikalie in Pommes hilft gegen Haarausfall
Dimethylpolysiloxan – schon mal gehört? Es ist ein chemischer Stoff, der Ihnen vielleicht bald zu mehr
Haarwachstum verhilft. Und außerdem werden damit die McDonalds-Pommes gemacht.
Ja, richtig gehört!
Japanischen Forschern um Prof. Junji Fukuda von der Staatlichen Universität Yokohama ist es erstmals
gelungen, Haarfollikelzellen in großen Mengen herzustellen. In Haarfollikeln werden die Haarwurzeln
gebildet, also exakt das, was nach und nach abstirbt, wenn man z.B. unter erblich bedingtem Haarausfall
leidet. Wie die Wissenschaftler im Fachblatt „Biomaterials“ schreiben, konnten sie mit Hilfe menschlicher
Stammzellen bei Mäusen neue Haare wachsen lassen. Zuvor hatten sie – ein sensationeller Durchbruch in
der Forschung – 5000 Haarfollikelzellen auf einmal im Labor kultivieren können, indem sie diesen das
Silikon Öl Dimethylpolysiloxan zusetzten. Dimethylpolysiloxan wird u.a. auch in den amerikanischen Filialen
von McDonalds benutzt. Es wird ins Frittier-Öl der Pommes gegeben, damit dieses nicht überschäumt.

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Auch wenn der Versuch bisher nur bei Mäusen erfolgreich war, sind die Wissenschaftler zuversichtlich,
dass das Ergebnis des Versuchs auch auf Menschen übertragbar ist. Nach Ansicht von Teamleiter Fukuda
könnte die neue Technologie Krebspatienten und anderen Patienten mit krankhaftem Haarausfall
helfen – ebenso wie Menschen, die aus ästhetischen Gründen gegen ihre dünner werdende
Kopfbedeckung vorgehen wollen.
Die bisherige Methode, Haarwurzeln aus dem Nacken auf kahlere Stellen zu verpflanzen, habe einen
Nachteil: Sie steigert nicht das Haarvolumen.
Erste Tests am Menschen könnten nach seinen Angaben allerdings erst in fünf Jahren möglich sein;
weitere fünf Jahre dürfte es dauern, bis das Verfahren anwendungsreif ist.
Ein Besuch bei McDonalds reicht also leider nicht aus, um eine Wallemähne zu bekommen. :-)

Erstes Elektro-Frachtschiff in Betrieb
In der Millionenmetropole Guangzhou im Südosten Chinas ist der erste vollelektrische 2.000 Tonnen
Frachter in Betrieb gegangen, das berichteten chinesische Medien. Demnach verfügt das 70,5 m lange
Schiff über eine 2.400 kWh-Lithium-Ionen-Batterie und hat eine Reichweite von rund 80 Kilometer.
Es soll den chinesischen Perlfluss befahren – ironischerweise allerdings ausgerechnet zum Transport von
Kohle zur Stromerzeugung. Die Technologie könnte künftig auch in Passagierschiffen einsetzen.

Werbung für Ginkgo & Co. weiterhin erlaubt in der EU
Anbieter von pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln dürfen weiterhin ohne Einschränkung mit einem
gesundheitlichen Nutzen werben. Der Europäische Gerichtshof hat eine Untätigkeitsklage gegen die
EU-Kommission abgewiesen, die diese aufforderte, endlich eine Liste zulässiger gesundheitsbezogener
Werbeaussagen für die sogenannten Botanicals zu erstellen. Die EU stellte die wissenschaftliche
Überprüfung solcher Angaben zu pflanzlichen Stoffen, wie etwa Cranberries, Ginkgo und Ginseng, 2010
wegen häufig fehlender Belege zurück. Für Vitamine und Spurenelemente in Nahrungsergänzungsmitteln
gilt hingegen seit 2007 eine Positivliste mit zulässigen gesundheitsbezogenen Angaben (Health Claims).
Geklagt hatten Hersteller von pflanzlichen Arzneimitteln, die deren Wirksamkeit mit Studien belegen
müssen.

Weniger Fleisch konsumiert
In der Schweiz konsumierte jeder Einwohner durchschnittlich je 50 kg Fleisch und Fleischprodukte.
Dies bedeutet eine Abnahme um fast zwei Prozent. Im vergangenen Jahr konsumierten die
Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz durchschnittlich je 50 kg Fleisch und Fleischprodukte.
Insgesamt wurden 427 067 t Fleisch und Fleischprodukte (Verkaufsgewicht, ohne Fische und Krustentiere)
konsumiert. Das sind 1,1% weniger als im Vorjahr, wie die Branchenorganisation Proviande in der
Medienmitteilung schreibt. Umgerechnet auf die Wohnbevölkerung genoss jede in der Schweiz wohnhafte
Person im Durchschnitt 50,01 kg Fleisch (-1,9%). In dieser Berechnung nicht berücksichtigt wurde
allerdings unter anderem der Konsum aus Fleischeinkäufen im grenznahen Ausland (2015: geschätzte 481
Mio. Euro). Fleisch sei jedoch nach wie vor beliebt, so Proviande weiter. Gemäss einer repräsentativen
Befragung im Januar 2018 in der Deutsch- und Westschweiz konsumieren mehr als vier Fünftel aller
Befragten mindestens 2-4 Mal wöchentlich Frischfleisch, wobei sich die Einkaufs- und
Konsumgewohnheiten stark verändert hätten. Während früher ein genussvolles Essen ohne Fleisch kaum
denkbar war («Alles andere ist Beilage.»), stehe den Konsumenten heute sowohl im Detailhandel wie auch
in der Gastronomie ein wesentlich breiteres Angebot an Substitutionsprodukten zur Auswahl zur
Verfügung.
Den ersten Rang auf der Beliebtheitsskala belegte nach wie vor das Schweinefleisch mit einem Anteil von
über 44% am gesamten Fleischkonsum (22,2 kg/Kopf, Verkaufsgewicht), gefolgt vom Geflügel (11,8 kg)
und vom Rindfleisch (11 kg). Erneut wurde jedoch deutlich weniger Kalbfleisch gegessen, mengenmässig
allerdings auf tiefem Niveau. Der Pro-Kopf-Konsum betrug bei diesem Premiumprodukt 2017 noch 2,6 kg,
5,5% weniger als im Vorjahr. Ausser beim Wild und beim Ziegenfleisch gingen die insgesamt konsumierten
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Mengen bei allen Fleischarten leicht zurück, allerdings bei einem nochmals um 0,2% höheren Inlandanteil.
Gut vier Fünftel von allem Fleisch, das in der Schweiz 2017 gegessen wurde, stammten aus einheimischer
Produktion.
2017 wurden in der Schweiz insgesamt 344‘893 t verkaufsfertiges Fleisch produziert, 3‘170 t weniger als im
Vorjahr. Dabei verzeichnete das Rindfleisch mit einem Minus von über 2‘000 t den grössten Rückgang.
Das Schweinefleisch blieb mit einer Inlandproduktion von knapp 182‘500 t ungefähr auf dem
Vorjahresniveau und vom Geflügel wurde mit 58‘475 t sogar um 0,4% mehr Fleisch produziert als im
Vorjahr. Infolge der gegenüber 2016 leicht gesunkenen Fleischimporte bei gleichzeitig gestiegenen
Exporten nahm der Inlandanteil am konsumierten Fleisch ausser bei der Rindergattung bei allen relevanten
Tierarten zu, beispielsweise beim Geflügel nochmals um 0,9%. Damit stieg der Inlandanteil bei dieser
Fleischsorte seit 2008 insgesamt um nahezu 10%. Insgesamt gingen die Fleischeinfuhren gegenüber 2016
um 1% zurück. Von Geflügel, Schaf- und Rindfleisch mussten jedoch auch 2017 ziemlich grosse Mengen
importiert werden. Insbesondere beim Rindvieh sanken die Geburtenzahlen erneut, weil diverse Betriebe
die Milchproduktion einstellten. Der einheimische Rindviehmarkt war vor allem bei den Verarbeitungstieren
fast durchwegs unterversorgt.

Die Schweiz konsumiert 1,51 Mia. Eier
Der Eier-Verbrauch in der Schweiz ist im 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 1% auf 1.51 Mia. Stück
gestiegen. Er erreichte damit einen neuen Rekordwert. Die Schweizer Eierproduzenten steigerten ihre
Eierproduktion um 1.8% auf über 923 Mio. Eier.
Damit konnte der Inlandmarktanteil auf 61% ausgebaut werden, was im Vergleich zum Durchschnitt der
Jahre 2006-2010 einer Marktanteilssteigerung um 10% entspricht. Der Anstieg des Eier-Konsums im Inland
auf über 1.5 Mia. Stück erklärt sich einerseits mit der um 0.8% gewachsenen Wohnbevölkerung.
Zum anderen stieg der Pro-Kopf-Konsum im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0.2% auf rund 177 Eier an.
In Deutschland liegt der Pro-Kopf-Konsum mit 235 Eiern im Vergleich zur Schweiz deutlich höher.
Der Absatz von Importeiern im Schweizer Detailhandel ist um 4.9% eingebrochen. Ein möglicher Grund für
den starken Rückgang ist der Vertrauensverlust der Konsumentinnen und Konsumenten gegenüber
Importeiern aufgrund des Fipronilskandals. Dieser betraf insbesondere die Eierproduktion in
Norddeutschland und den Niederlanden und damit die beiden wichtigsten Herkunftsländer der Eierimporte
in die Schweiz. Eier sind weiter sehr beliebt. Die Gesamtproduktion an Bio-Eiern stieg im Jahr 2017 um
12% auf einen Höchstwert von 158 Mio. Stück, was einem Marktanteil von 17.2% aller im Inland
produzierten Eier entspricht. Im Detailhandel wurden 7.6% mehr Bio-Eier abgesetzt. Gleichzeitig stieg auch
der Absatz von Freilandeiern im Detailhandel um 5.8% auf über 200 Mio. Stück. Mit einem Marktanteil von
58.2% haben Bodenhaltungseier (Schweiz & Import) im Detailhandel nach wie vor die grösste Bedeutung.
Generell blieben die Preise im Eier-Markt auf allen Stufen stabil.

Neue Empfehlungen für Vitamine
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat seine Höchstmengenempfehlungen für Vitamine
und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln aktualisiert. Die Werte für Vitamin A senkte das BfR von
0,4 mg auf 0,2 mg pro Tagesdosis, da zu viel davon zu Haut- und Leberschäden führen können.
Für Vitamin D empfiehlt die Behörde nun maximal 20 Mikrogramm statt 5 Mikrogramm pro Tag und für
Vitamin C jetzt 250 statt 225 mg. Präparate mit Folsäure sollten statt der bisher empfohlenen 400 nur 200
Mikrogramm enthalten. Bei Kinderwunsch in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten rät das BfR zu 400
Mikrogramm. Betacarotin und Fluorid sollten am besten gar nicht enthalten sein.
Eine Überdosierung sei unwahrscheinlich, da der Gehalt in der Nahrung schon hoch sei. Für die Vitamine
B1, B2, Biotin und Pantothensäure wurden Höchstmengen abgeschafft, auch bei grosser Zufuhr seien
keine nachteiligen Effekte aufgefallen.

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Neuheiten
Fett ins Geschäft – ohne tierisches Fett

Das New Yorker Startup Unternehmen Fora ist aktuell an der Ostküste in der Lebensmittelbranche in aller
Munde. Die Jungunternehmer wollen mit Nachdruck ins immer grösser werdene Geschäft der veganen
Molkereialternativen drängen. Mit eimem Umsatz von 700 Millionen USD in 2017 und Zuwachsraten von
bis zu 20 % sicherlich eine gute Idee. Das Spezielle an dieser Butter ist natürlich die Zusammensetzung.
Auf Sonnenblumenöl und Kokosfett hätte man schon kommen können, eventuell auch noch auf Hefeextrakt
aber Kichererbsenwasser (Aquafaba) ? Zumindest nur für „eingefleischte“ Vegetarier ein Begriff.
Wir behalten das Unternehmen einmal im Auge – die erste Finanzierung mit 15.000 USD hatte man
innerhalb von 2 Tagen zusammen und die erste Produktionsserie geht demnächst in den Markt.
Nun wird das Sortiment erweitert und die 50.000 USD Investmarke ist zu knacken.

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Neuheiten
Der neuste Trend bei den „Home made“ Backwaren sind die Push Up Cakes.
Dies sind kleine, mehrschichtige Kuchen mit mehr oder wenig Füllung. Das Funktionsprinzip ist recht
einfach. Deckel ab, unten am Behälter den Kuchen hoch schieben und oben ablöffeln. Wenn man genug
hat kann man es mit einem Deckel wieder verschließen. Der ein oder andere Leser wird das Prinzip
bekannt vorkommen. Ja, da gibt es bereits seit vielen Jahren ein Eis das ebenfalls so funktioniert.
Wir warten nun darauf dass es sowas auch für Chips oder andere Knabbersachen gibt. 

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NEWS SPEZIFISCHE INGREDIENZEN
Guarkernmehl
Konventionelle Ware ist ausreichend und zu recht günstigen Preisen verfügbar, dafür ist im Bio Bereich
aktuell ein Engpass. Durch die niedrigeren Guar Preise können /möchten es sich viele Hersteller nicht
leisten biologische Rohware einzukaufen. Dazu spekulieren die größeren Farmer mit der Rohware und
geben vorerst keine Ware raus. Aktuell haben wir keine Bio Guar Qualitäten frei verfügbar.
Wir rechnen wieder mit Verschiffungen in Juni / Juli – dann aber zu einem deutlich höheren Preis.

Agar Agar
Hier haben wir weiterhin mit der Umstellung auf einen neuen Hersteller zu kämpfen. Der bisherige
chinesische Hersteller wurde geschlossen und eine Umstellung aller Qualitäten ist sehr komplex.
Damit einher gehend sind die aktuell stark am steigen. Hier sollten Sie immer in Kontakt mit uns sein damit
wir Sie auf dem Laufenden halten können.

Carrageen
Wie beim Agar Agar das identische Problem weil der gleiche Hersteller. Da wir aber beim Carrageenan eh
schon knapp an Herstell Ressourcen & Mengen waren ist es nun nochmals enger geworden. Bedenken
Sie dieses bitte und planen Sie vorausschauend. Dieses Jahr werden die Herstellmengen nicht die
Bedarfsmengen decken.

Gummi Traganth
Die letzte Produktion ist gut verlaufen und die letzten Analysen sind fast fertig. Von den 4.200 kg sind
bereits 2.200 kg reserviert / verkauft.

Xanthan
Wie bei allen Rohstoffen ex China ist die Situation hier sehr angespannt da man nicht weiss wie das
Verhältnis China & USA weiterhin auf Zollebene aussehen wird. Aktuell exportieren die Chinesen alle freien
Mengen direkt in die USA um mögliche Zollhemmnisse vor zu beugen und genug Ware schon in den USA
zu haben. Dies führt bei Xanthan zu einer Knappheit die sich auf dem Spot – Market als auch auf
zukünftige Lieferungen auswirkt bzw. auswirken kann. Auf dem Markt haben die Preise bereits angezogen,
Lieferfristen werden aktuell ex China keine aufgegeben – man kommt Ware zugeteilt. Wir stehen hier in
engem Kontakt mit unserem Hersteller Deosen und haben bisher noch keine Mindermengen.
Bitte rechen Sie Preissteigerungen und Engpässe mit ein bzw. decken Sie soweit möglich alles ab.
Für die erwähnten Produkte steht Ihnen unser Herr Kai Mussnig zu Verfügung.
Kai Mussnig

Product Manager C.E. Roeper
Tel.direkt: +41 71 844 98 41
Fax:
+41 71 844 98 49
Mail:
mussnig@trawosa.ch

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Tomaten Paste – diverse Qualitäten
Aus frischer Ernte können wir Ihnen folgende Qualitäten mit Ursprung Spanien anbieten:
28 – 30 Brix, hot break
28 – 30 Brix, cold break
36 – 38 Brix, cold break
Mindestbestellmenge 1 Palette (4 Fässer, 240 kg)

Trockengemüse mit Ursprung Europa
Gerne bieten wir Ihnen unsere luftgetrockneten Gemüsesorten mit Ursprung Europa in diversen Qualitäten
(z.B. Flocken, Granulat, Pulver etc.) an.
Die Ernte sowie die Verarbeitung der Produkte ist derzeit im Ursprung in vollem Gange. Suchen Sie
Karotten, Rote Beete, Sellerie, Pastinaken, Lauch etc.? Dann sind Sie bei uns genau richtig.
Gerne bemustern/offerieren wir Ihnen die gewünschte Qualität.

Frau Trittenbass steht Ihnen gerne zur Verfügung sollte dies eventuell auch für Sie interessant sein.
Alexandra Trittenbass
Product Managerin
Tel.direkt: +41 71 844 98 43
Fax:
+41 71 844 98 49
Mail:
trittenbass@trawosa.ch

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Vorgekochte Hülsenfrüchte, rückgetrocknet, konventionell und Bio
Kochzeitverkürzte Hülsenfrüchte und auch Mehle - diese werden bereits jetzt schon erfolgreich in
Instantgerichten in der Gastronomie und Verpflegungsindustrie eingesetzt.
Die Produkte überzeugen durch eine einfache Handhabung, einer standardisierten Qualität und
einer schnellen Zubereitung.
Zur Auswahl stehen: Linsen, Kichererbsen, grüne und gelbe Erbsen, Bohnen weiss und rot.

Herr Bruno Brunner steht Ihnen bei diesen Produkten gerne zur Verfügung.

Bruno Brunner

Product Manager biologisch / konventionell
Tel.direkt: +41 71 844 98 42
Fax:
+41 71 844 98 49
Mail:
brunner@trawosa.ch

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Färbende Lebensmittel
Färbende Lebensmittel (CFS) sind je länger je mehr im Trend und verdrängen die traditionellen
Lebensmittelfarben. Allerdings sind den CFS auch Grenzen gesetzt, vorab was Hitze- oder Lichtstabilität
anbelangt.
Mit unserem Partner Diana Foods können wir Ihnen eine umfangreiche Palette von färbenden Lebensmitteln offerieren, wie z.B.
Rote Beete Konzentrat und Pulver
Schwarzes Karotten Konzentrat und Pulver
Färberdistel (Carthamus) Konzentrat und Pulver
Karottensaft Konzentrat und Pulver

Kommen Sie auf uns zu, wir senden Ihnen gerne Muster und unterstützen Sie in der Wahl der treffendsten
Lösung.

Brauchen Sie mehr Infos, so freut sich Herr Stöckli auf Ihre Anfrage.

Werner Stöckli
Key Account Manager
Tel.direkt: +41 71 844 98 25
Fax:
+41 71 844 98 49
Mail:
stoeckli@trawosa.ch

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