Über den persönlichen Focus. .pdf

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Original filename: Über den persönlichen Focus. -.pdf
Title: Ãœber den pers. Focus.rtf
Author: Adamon

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"ÜBER DEN PERSÖNLICHEN
FOCUS":

Wir können uns über Inhalte
einigen oder auch streiten,
- das in Uns, was sich da einigt oder
auch streitet
= "unser persönlicher Focus". Stellen wir uns eine Blumenwiese
vor, - abermillionen Blüten ragen in
die Sonne,
- jede/r von uns ist so eine Blüte, und bildet mit seinen angeordneten
1

Blättern
einen "Auffangtrichter für das
Sonnenlicht", - seinen Focus. - Genau das tun wir, - wir öffnen
unseren Focus und empfangen ...
- Wir "empfangen dieselbe Sonne, und wurzeln im selben Wasser",
- doch da wir "getrennt nach Oben
ragen", - empfangen wir
unterschiedliche
Sonnenstrahlen ...
- Kein Focus "kann auf ewig recht
behalten", - wie "keine Blüte auf
ewig die Schönste sein kann". -

2

Ich spreche nun davon, dass wir
durch die jahrtausendelange
Trennung,
- "in unserer Form sehr dicht
geworden sind",
- darum auch "dermassen stark
individualisiert". Und nun "steigt die
Lichtfilamentsättigung Generation
um Generation an",
- das bedeutet, - "alles Geschaffene"
= die gesamte Blumenwiese mit
allen Sonnenauffangblüten,
- wird weit stärker als bisher, nicht nur "er-leuchtet", sondern
vielmehr "durch-leuchtet". 3

- Das "wirkt sich auf die Dichte alles
Geschaffenen aus",
- nicht unbedingt in dem Sinn,
"dass alle Blumen durchsichtig
werden",
- aber doch in dem, "dass man
immer mehr von Ihnen sieht". -

Und jetzt gibt es Anhaltspunkte auf
"Mischwesen in unserer evolutiven
Vergangenheit",
- und zwar "aus der Zeit vor unserer
materiellen Dichte". Die Bezeichnung für so einen
Zustand ist "halbätherisch". 4

Es gab also einst "eine
halbätherische Erde bevölkert mit
halbätherischen Wesen". - Was vermutlich bedeutet, dass
damals ebenso "die Lichtfilamente
stärker durchschlugen",
- und ja zwischendurch, - zwischen
der damaligen "Lichtflut" und der
kommenden, der sog.
"Fall in die Materie" anzusetzen
ist, - was nahelegt, "dass jener nun
relativiert wird",
- und so kommen wir zu´r
"Wahrscheinlicheit der
abnehmenden Dichte der
materiellen Schöpfung". - Die da betreffen soll, - "alles in die
5

eine Sonne Ragende und von der
einen Quelle Trinkende",
- und das bedeutet "jeden einzelnen
Focus", - keine Aufmerksamkeit
bleibt unbeschenkt ...

- erklärt Adamon. -

6


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