Die wirkliche Wahrnehmung .pdf

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Title: Die wirkliche Wahrnehmung.rtf
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"DIE WIRKLICHE
WAHRNEHMUNG":

Damit wir überhaupt etwas über
unsere Wahrnehmungen und deren
Konsequenzen aussagen können,
- ist es infolge nötig, dass wir
versuchen, "zu skizzieren, wie die
Bandbreite unserer Möglichkeiten
beschaffen
sein kann"...

1

Wir alle kennen die
"Basisgeschichte" = "die Erklärung
unserer Wirklichkeit, auf die man
sich unter dem Begriff
"Realität" geeinigt hat". Diese "Einigung" geschah nicht
zufällig, und ist auch nicht das
Werk einer grossangelegten
Manipuation,
- derartiges vollzog sich erst viel
später...
Die "Basisebene", unsere
"Primärrealität" wurde deshalb so
zentriert von Bedeutung,
weil sich "die meisten Individuen
innerhalb Ihrer zu treffen
vermögen". Dazu muss sie eine Voraussetzung
erfüllen, - sie "darf nicht zu
2

spezifiziert sein",
- sonst finden sich die Individuen
innerhalb Ihrer nicht wieder...
Das bedeutet auch: "Innerhalb der
Primärrealität wird kein
Schöpfunganspruch erhoben",
- und das ist der Grund, "warum
sich innerhalb Ihrer so viele
Menschen so vieles gefallen
lassen"...
Solange wir nicht "annehmen, dass
kein Schöpfunganspruch zu
erheben sei", - ist auch alles in
Ordnung,
glauben wir das aber, - aufgrund
des fehlenden äusseren
Anspruches, - "verlieren wir das
Bewusstsein
3

über die Möglichkeiten unseres
Bewusstseins", - wir werden zu
"Weltsklaven". .Jetzt muss es innerhalb des
Raumes, in welchem wir uns alle
wiederfinden, natürlich die
"Möglichkeit der Versklavung"
geben, - immerhin überwinden wir
sie ja durch derartige
Focussierung, - aber natürlich ist
sie nicht "Masstab unserer
Möglichkeiten" ...
"DAS BISHER
WAHRZUNEHMENDE = DAS
BISHER GESCHAFFENE", - und
als solches dürfen wir es auch nicht
4

aus
den Augen verlieren, - wir erkennen
daran, "wo wir ansetzen müssen", "EBEN AN DEN GRENZEN
DIESER WELT
ERKENNEN WIR, WO ES SIE ZU
WEITEN GILT". Wichtig ist, dass wir uns
vergegenwärtigen, dass nicht "wir
unseren Geist an diese Welt
anzupassen haben",
- sondern "dass diese Welt das
Ergebnis der bisherigen Geister
ist", - und es Kraft unseres Geistes
unsere Möglichkeit
sein kann, - diese Welt mittels
desselben zu erweitern. -

5

.Wir haben also:
"Die Welt", - als
"Ausgangszustand" - sie "ist, wie sie
ist", - und je früher wir sie als das
betrachten
und nicht als etwas, das uns
entsprechen müsste (!!!), - desto
eher begreifen wir auch Ihren
Stellenwert,
- und:
"Unsere Schöpfungsmöglichkeit" =
unsere "intuitive Improvisation", die natürlich nicht auf die Welt
begrenzt ist,
6

- sonst könnten wir uns ja nichts
anderes vorstellen ...
Bei der alltäglichen
Vergegenwärtigung dieser
"POSITION DES SCHÖPFENDEN
GEISTES INNERHALB
DER WELTWIRKLICHKEIT", beginnt "DIE WIRKLICHE
WAHRNEHMUNG DES
INDIVIDUUMS". -

7


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