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Okkulte Theorie der Basisrealitaet Anwendung. .pdf


Original filename: Okkulte Theorie der Basisrealitaet - Anwendung. -.pdf
Title: Okk. Th. d. Basisr. - Anwendung
Author: Adamon von Eden

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"Okk. Th. d. Basisrealität
- Anwendungsbereiche":
Aufbauend auf dieser Theorie können Wir
annehmen:
. – Warum sog. “Geister” nicht von
moderner Technologie aufgezeichnet
werden,
– auch diese Technologie ist auf den Focus
der Basisrealität zurechtgeschnitten,
– und wie genau sie diese auch beleuchtet
und durchdringt, – sie verlässt sie nicht. –
. – Wir können anhand dieser Theorie
auch den äusserst unscharfen Bereich des
“Illusorischen”
neu bewerten, – denn da Wir die
Abweichungen der Basisrealität zur
1

Peripherie nicht genau
einzugrenzen verstehen, – kann
theoretisch jedwede sog. “illusorische
Wahrnehmung” als
“Einblick in die Bereiche der Peripherie”
gedeutet werden. –
. – Des weiteren haben Wir hier einen
praktischen Ansatzpunkt zur Theorie der
Parallelwelten,
– denn genaugenommen “sind Uns die
Grenzen der Peripherie nicht bekannt”, –
sie könnten
sehr wohl “Überschneidungen ganzer
Universen” bedeuten. –
Bekannt ist Uns ausschliesslich die
Basisrealität, – und das bedeutet, “die
Peripherie könnte
in der Tat die Gesamtheit jedweder
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möglichen Wahrnehmung umfassen”. –
Bekannt ist Uns bereits das Bild, das
veranschaulicht, “das der Bereich eines
Eisberges, der
aus dem Wasser ragt, unsere Realität
darstellt, – der weitaus grössere, – Uns
bislang völlig
verschlossene Bereich, – liegt unterhalb
der Wasseroberfläche”, – die Peripherie
könnte die
“angenommene Grenze zu diesem
Gesamtbereich” darstellen. –
Meiner Ansicht nach ist diese Theorie
insofern hilfreich, – weil sie den
Menschen zum Einen
beständig an die Begrenztheit des bisher
Erkannten erinnert, – und damit seine
Hybris mildert,
3

– zum Anderen den
Bewusstseinsbetrachter dazu auffordert,
das noch-nicht-Bekannte im
Augenwinkel beizubehalten und parallel
zu beobachten, – was zu einer Fülle von
bislang
übersehenen Erkenntnissen führen
kann. –
Auch erübrigt sich das Scheinargument
der “Realitätsflucht”, – denn die
Basisrealität wird
in ihrer Eigenschaft als “dimensionale
Notwendigkeit zum Welterhalt”
bestätigt, – aber sehr
wohl auch daran erinnert, das auch Ihr
Wachstum noch lange nicht zu Ende ist. –
Ganz davon abgesehen, dass das
Argument der Wechselwirkung eine
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ungemeine Vielfalt
von ausserordentlichen Wahrnehmungen
abdeckt, die sich durch die gesamte
Menschheitsgeschichte zieht, – Elfen, Feen, Kobolde
und natürlich auch Vampire, – wurden
und werden
immer wieder wahrgenommen, – sind
jedoch dimensional nicht zu orten, – das
macht sie nicht
zu Hirngespinsten, – sondern zu
Bewohnern von “Reichen, die am Rande
der Grenze unserer
Basisrealität zuhause sind”, – und Ihr
zumeist nur kurzweiliges Erscheinen
könnte eine Erklärung
für eine Ihnen innewohnende “andere
stoffliche Dichte” sein, – aufgrund derer,
sie sich nur
zeitweilig innerhalb der Basisrealität
aufzuhalten vermögen, – und folglich
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innerhalb Ihrer
nie aufzufinden sind. –
Selbst die Grenze unserer Existenz, – den
sog. “Körpertod” können Wir nun als ein
“Verlassen der Basisrealität” definieren, –
womit es auch, – völlig jenseits religiöser
Vorstellungen, – kein “Erlöschen” mehr
gibt. –
– Aus all diesen Gründen halte Ich diese
Theorie für gerechtfertigt und
brauchbar. –
– Mit freundlichem Gruss,
– Adamon von Eden. –

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