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000014 Biwak 2014 RK Plettenberg .pdf


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Freitag, 15. August 2014

STP

3. LOKALSEITE

Krebskranken
Kindern helfen
PLETTENBERG Am heutigen
Freitag kann man mit wenig
Aufwand viel Gutes tun: Familie Hübl verkauft auf dem
Wochenmarkt
selbstgemachte Waffeln, Kuchen und
Berliner. Der Erlös kommt zu
100 Prozent dem „Waldpiratencamp“ in Heidelberg zugute. In dem Camp werden
krebskranke Kinder mit ihren Geschwistern betreut;
außerdem finden dort Seminare für betroffene Familien
statt. Es ist eine Einrichtung
der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Wer helfen möchte,
braucht nur über den Markt
zu schlendern und sich eine
Leckerei bei Familie Hübl zu
kaufen. Etwas zu schauen
gibt es obendrein, denn die
Waffeln werden in einem alten Eisen ganz frisch auf dem
Holzofen gebacken.

Wer hat
historische Fotos?
PLETTENBERG Der Eisenbahnfreund und -experte
Dietmar Kunen aus Plettenberg braucht die Mithilfe unserer Leser. Derzeit sitzt er an
einer Ausarbeitung über die
Ruhr-Sieg-Eisenbahn im Bereich Plettenberg. Für dieses
Projekt sucht er alte Fotos
von der Blockstelle Siesel
(Posten 50). Dabei handelt es
sich um den Verbindungsweg zwischen der Siedlung
Eschen und dem Forsthaus
Soen. Die Besitzer dieser historischen Bilder sollten sich
bei Dietmar Kunen unter Ruf
(0151) 12 98 86 91 melden.

Wellcome-Anbau wird nach den Sommerferien errichtet / Guter Besuch in der Relaxwelt
Bereits nach den Sommerferien
sollen am AquaMagis die
Arbeiten an der WellcomeErweiterung beginnen. Dazu
wird der erst im Frühjahr fertiggestellte Anbau, der im Erdgeschoss zur Vergrößerung der

Umkleiden und Garderoben
dient, aufgestockt. Die Statik
des Anbaus war bereits im Vorfeld entsprechend ausgelegt
worden. Dabei wird ein Fensterelement am Hauptgebäude
ausgebaut, da dort der Über-

gang zum Wellcome geplant
ist. Das dreigliedrige Fenster
soll dann seitlich im neuen
Anbau wiederverwendet werden. Die Baukosten belaufen
sich wie berichtet auf rund
100 000 Euro. Weitere 50 000

bis 75 000 Euro sollen nach
den Angaben von Dr. Uwe Allmann bis zum Jahresende in
die Anschaffung neuer Trainingsgeräte investiert werden.
Hochzufrieden ist der AquaMagis-Geschäftsführer derweil mit

den Besucherzahlen in der
Relaxwelt. Wie er am Rande
des ST-Sommerinterviews
betonte, erziele man dort auf
vergleichsweise kleiner Fläche
ähnliche Besucherzahlen wie in
der gesamten Saunawelt des

Erlebnisbades. Daher feile man
an einem Konzept, wie man
der gestiegenen Akzeptanz
auch räumlich Rechnung tragen
könne. Nachgedacht werde
auch über eine Erweiterung des
ged
Gastronomiebereichs.

›Unhistorisches‹ am Kirchplatz abreißen!
Christoph Berken sanierte sein Fachwerkhaus im historischen Kern & fordert von den Hausbesitzern mehr Eigeninitiative

PLETTENBERG Die derzeitigen Diskussionen um die Innenstadtbelebung und die
Verschönerung des Zentrums
verfolgt Christoph Berken
sehr aufmerksam. Er findet,
dass die Bürger nicht nur immer „jammern“, sondern einfach mal selbst anpacken
PLETTENBERG Die SGV-Ab- sollten und fordert den Abriss
teilung Ohle dreht am Rad, ›unhistorischer‹ Bausubstanz
genauer am Fahrrad, für eine am Kirchplatz.
Fahrradtour am Niederrhein
zwischen Kleve und Kalkar. „Das sind alles Bausünden
Am Samstag, 23. August, der letzten 50-60 Jahre“, sagt
wird mit privaten Pkw um Berken, mit dem Finger auf
8.30 Uhr am Vereinsheim, sein Nachbarhaus (KirchAm Eisenwerk, gestartet. In platz 16) und auf die GebäuKleve schwingen sich die de gegenüber seines FachTeilnehmer auf die Räder. Ei- werkhauses deutend. „Das
ne circa 40 Kilometer lange muss eigentlich alles abgeRundtour in ruhigem Aus- rissen werden, damit nur die
flugstempo entlang Schloss historischen FachwerkhäuMoyland, Kalkar und dem ser hier stehen bleiben“,
Rhein bringt die niederrhei- sagt Berken. Nur so könne
nische Landschaft den Rad- der Kirchplatz laut Berken
lern näher. Der Fahrradtrans- seinen historischen Charakport erfolgt in Eigenregie. In ter zurückerhalten. „Diese
Ausnahmefällen kann ein ›Neubauten‹ passen doch
Leihfahrrad geordert wer- einfach nicht in das Ensemden. Hierfür ist eine telefoni- ble historischer Häuser hier
sche Anmeldung bis spätes- am Kirchplatz“, sagt Berken.
tens Dienstag, 19. August, unDarüber hinaus müsse die
ter Ruf (0 23 91) 53 572 beim historische Bausubstanz am
Abteilungsvorsitzenden Pe- Kirchplatz wieder aufgewerter-Wilm Dickehage erfor- tet werden. Dabei sollten die
derlich.
Besitzer nicht nur auf einen

SGV Ohle
›dreht am Rad‹

Wink der Stadt Plettenberg
warten. Eigeninitiative sei
laut Berken gefragt. Und dabei möchte er mit gutem
Beispiel vorangehen. Erst
vor zwei Wochen hat er die
Sanierung seines historischen Fachwerkhauses am
Kirchplatz 14 abgeschlossen
– denkmalgerecht, versteht
sich. 19 000 Euro an Eigenmitteln habe er investiert,
um das Fachwerkholz zu sanieren, die Fassade zu streichen und den Dachboden
auszubauen. „Da musste ich
gewaltig sparen und auf so
manchen Urlaub verzichten“, sagt Berken.
Doch der Aufwand, vor allem der finanzielle, habe
sich gelohnt. „Das Haus ist
wieder ein Blickfang, ein Augenschmaus“, ist sich Berken sicher. Bis vor wenigen
Monaten lebte der 48-Jährige mit seiner Familie noch
in Herscheid. Das Haus am
Kirchplatz hatte er vermietet. „Doch damit wurden wir
nicht glücklich“, erklärt Berken, der nun mit seiner Familie kurzerhand selbst in
das historische Gebäude eingezogen ist. Ihn macht es besonders stolz, wenn sich
Auswärtige vor seinem Haus

fotografieren lassen. „Ich
habe sogar ein Paar aus
Frankreich mal hier gehabt“, erklärt Berken.

Wunsch nach Begehung
mit heimischen Politikern
Bei der Sanierung seines
Hauses habe die Denkmalbehörde der Stadt „gut mitgespielt“. Doch Berken
wünscht sich weitere Unterstützung durch die Stadt, allerdings nicht in finanzieller Hinsicht. „Die Stadt sollte mit den Besitzern der historischen Häuser am Kirchplatz sprechen, damit diese
ihre Gebäude auch mal sanieren“, sagt Berken. Denn
viele Plettenberger, aber
auch viele Auswärtige, würden eher in das Zentrum gelockt werden, wenn der historische Kern Plettenbergs
wieder in geschichtlichem
Glanz strahle. „Plettenberg
ist doch so eine schöne
Stadt, da kann man mehr
draus machen“, ist sich Berken sicher.
Seine Ideen wolle er aber
nicht als Kritik an der Stadt
Plettenberg oder gar an Bürgermeister Klaus Müller ver-

Christoph Berken ist stolz auf sein saniertes Fachwerkhaus am Kirchplatz.
standen wissen. Dennoch
wünsche er sich, dass Vertreter der Parteien einmal
gemeinsam mit ihm über
den Kirchplatz schlendern
würden, „damit sie auch sehen, was ich meine.“

Es müsse jetzt etwas getan
werden, fordert Berken, der
auch in den kommenden
Jahren wohl auf den einen
oder anderen Urlaub wird
verzichten müssen. „Ich
denke ernsthaft darüber

F.: cc

nach, das Haus Kirchplatz 4
zu kaufen und auch das zu
sanieren“, sagt Berken.
Denn er will nicht immer
nur „jammern“, sondern
auch einfach mal selbst an cc
packen.

Teamgeist und Teamwork sind beim Wettkampf gefragt
Biwak der Plettenberger Reservisten / Im Geländemarsch zum Schießstand auf der Sundhelle / Günter Siano 40 Jahre im Verband
PLETTENBERG Am ersten
Wochenende im August führten die Mitglieder der Reservisten-Kameradschaft (RK)
Plettenberg ihr traditionelles
Biwak auf dem Wanderparkplatz Holthausen Bredeneck
durch. Höhepunkt war auch
in diesem Jahr der Wettkampf, der jedoch mit einer
Neuerung aufwarten konnte.
Nicht nur zahlreiche Reservisten, sondern auch mehrere Gäste und Freunde konnten bei schönem Wetter
durch den Vorsitzenden und
Leitenden der Veranstaltung Jörg Roch begrüßt werden. Besonders freute sich
Roch über die große Abordnung der RK Werdohl-Neuenrade.
Der Höhepunkt des Biwaks, der am Samstagnachmittag stattfand, war der Biwakwettkampf, um Leistungsbereitschaft und -willen der Reservisten zu überprüfen. Dabei hatten sich
die Gastgeber diesmal etwas
ganz Besonderes einfallen
lassen. In den Vorjahren

wurden immer Mannschaften in einer Größenordnung
von drei bis vier Soldaten für
den Wettkampf zugelassen,
wobei jeweils jede Kameradschaft ihre eigenen Mannschaften bilden konnten. In
diesem Jahr entschied das

Los und es wurden gemischte Mannschaften mit jeweils
zwei Soldaten gebildet.
Um die Teilnehmer zu
motivieren, gab es für die
Erst- bis Drittplatzierten pro
Mannschaft zwei Pokale
und Urkunden bei der Sie-

gerehrung. Der Wettkampf
bestand aus vier verschiedenen Stationen. Von der
Wettkampfleitung war es
erlaubt worden, dass sich
die Teilnehmer pro Mannschaft gegenseitig unterstützen können, damit der

Die erfolgreichen Mannschaften nach der Siegerehrung : (hinten, v.li.) Vorsitzender Jörg
Roch, Ralf Wittemund, Marcel Schmitt, Jubilar Günter Siano, Kai Philipp Schnell, David
Foto: privat
Schnell; (vorne, v.li.) Simon Liedtke und Bernd Peters.

Teamgeist und das Teamwork bei den gestellten Heraus- und Anforderungen an
den Stationen gefördert
werden konnten.
Dabei gerieten die Teilnehmer mächtig unter Zeitdruck und ins Schwitzen. An
der ersten Station gab es
schon die ersten Wertungspunkte. Schnelligkeit und
handwerkliches Geschick
beim Zerlegen und Zusammensetzen des Sturmgewehrs der Bundeswehr beim
Waffendrill war gefragt. Einen taktischen Lageplan zu
deuten war eine weitere Herausforderung an der zweiten Station.
Der
kleine
Geländemarsch
im
schnellen
Schritttempo auf Zeit zum
Schießstand des Schützenvereins Blau-Weiß Sundhelle war zu absolvieren. In der
vierten und letzten Station
mussten die Teilnehmer
zehn Wertungsschüsse mit
dem
Kleinkalibergewehr
auf dem Schießstand abgeben.
Die Anspannung unter

den Teilnehmern war bis
zur Siegerehrung spürbar
und die Ergebnisse bei der
Ehrung sorgten für manche
Überraschungen.
Jörg Roch bedankte sich
für das Engagement aller Beteiligten, die zum Gelingen
des Wettkampfes beigetragen hatten. Im Anschluss
wurde Hauptgefreiter d.R.
Günter Siano für seine
40-jährige Mitgliedschaft im
Verband der Reservisten der
Deutschen Bundeswehr mit
einer Jubiläumsnadel und
-urkunde im Namen des Verbandspräsidenten Roderich
Kiesewetter ausgezeichnet.
In seiner Laudatio hob Roch
hervor, dass Siano derzeit
nicht nur das älteste Mitglied der RK, sondern in all’
den Jahren ein noch bemerkenswert aktives Mitglied
sei.
Zum Ausklang des Tages
fand ein Kameradschaftsabend am Lagerfeuer mit
Grillen und Erfahrungsaustausch statt. Alle Beteiligten
waren sich einig, dass aus
dieser Veranstaltung nur ein

positives Fazit zu ziehen sei
und dass man sich auf die
kommenden gemeinsamen
Veranstaltungen
bereits
jetzt schon freuen könne. Interessierten Reservisten und
Förderern wird angeboten,
die Kameradschaftsabende
zu besuchen. Diese finden
immer freitags ab 19.30 Uhr
im ersten Obergeschoss des
Gebrauchwagenhauses
Schauerte an der Bahnhof eB
straße 39 statt.

INFO-TELEGRAMM

Die Sieger
Folgende Teilnehmer konnten
sich in der Mannschaftwertung durchsetzen:
● 1. Platz: David Schnell und
Kai Philipp Schnell (beide RK
Plettenberg) mit 21,2 Punkten.
● 2. Platz: Ralf Wittemund (RK
Plettenberg) und Marcel
Schmitt (RK Werdohl-Neuenrade) mit 25 Punkten.
● 3. Platz: Simon Liedtke (RK
Plettenberg) und Bernd Peters
(RK Werdohl-Neuenrade) mit
27,5 Punkten.


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