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Author: Peter Schönfelder

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Was Frauen vom Vorsorgen und Anlegen abhält.
Und wie die BAV helfen kann, dieses Problem zu lösen

Dass Frauen in der Pension nur rund die Hälfte der Pension der Männer erhalten, haben wir bereits mehrmals im BAVNewsletter dokumentiert. Zuletzt im Oktober-Newsletter, den Sie hier nachlesen können.
Wir eruierten damals, dass die Männer im Schnitt 1.918 EUR und Frauen lediglich 1.094 EUR erhalten haben (Stand
Dez. 2017). Seither werden die Zahlen ein wenig gestiegen sein, am Grundproblem, dass bei vielen Frauen Altersarmut
droht, hat sich aber nichts geändert. Die Gründe für die geringe Pensionshöhe sind bekannt. Geringere Entlohnung,
Babypause, Karenz, Teilzeitarbeit (weil eine volle Berufstätigkeit ohne Kinderbetreuung oftmals nicht möglich ist). Bliebe
also noch die Möglichkeit, selbst vorzusorgen. Was aber wohl angesichts des geringeren Gehalts nur schwer möglich ist.
Das VersicherungsJournal ging am Weltfrauentag genau auf diese Frage näher ein. Und zitierte aus einer Valida-Umfrage,
derzufolge die meisten Frauen erwarten, von ihrer gesetzlichen Pension kaum gut leben zu können. Als häufigster Grund,
warum nicht privat vorgesorgt werde, wurde Geldmangel genannt. Weitere Gründe war Misstrauen, dessen Konsequenz
dann die Veranlagung in wenig ertragreiche Anlageformen und dadurch Kaufkraftverluste sei. Auch gäbe es Defizite beim
Wissen um die Vorsorge.

Graphik: Versicherungsjournal, basierend auf Valida-Studie

Zurich BAV-Newsletter

3. Ausgabe / Mai 2019

Seite 1 von 2

Was kann die BAV zur Lösung beitragen?
Ein interessantes Detailergebnis der Valida-Studie ist, dass über BAV-Vorsorgelösungen zu wenig Bescheid gewusst
wird. Dementsprechend ist es auch nur logisch, dass man sich mit diesem Thema überhaupt nicht auseinandersetzt und
daher auch nicht bei seinem Arbeitgeber nachfragt, ob es nicht Möglichkeiten gäbe, betrieblich vorzusorgen.
Dass gerade Frauen die Altersarmut droht, scheint also schon bei der Bevölkerung angekommen zu sein (wie obige
Studie dokumentiert). Es ist also eine ganz wesentliche Aufgabe für Sie als Beraterin und Berater, künftig noch stärker
Wissen über die Vorsorgemöglichkeiten zu vermitteln.
Anhand von Beispielen möchten wir zeigen, wie positiv sich eine BAV-Lösung gerade bei Frauen und auch
Männern, die wenig verdienen oder in Teilzeit arbeiten, auswirkt.
Wenn ein Unternehmen für eine Führungskraft (45 Jahre alt), die 5.000 EUR monatlich verdient, 300 EUR p.a. in eine
steuerfreie Zukunftssicherung einzahlt, dann ist das jedenfalls eine sinnvolle Nutzung eines Steuerfreibetrages.
Der Beitrag wirkt sich aus Sicht der Führungskraft jedoch nur gering aus und die betreffende Person wird den
Vorsorgebeitrag wahrscheinlich nicht lange bemerken. Im Verhältnis zum Jahresnettoeinkommen von 43.522 EUR, von
heute steht eine über eine fondsgebundene Lebensversicherung (mit 4% Performance p.a.) hochgerechnete Auszahlung
von ca. 7.048 EUR entgegen, immerhin 16,2%.
Bei einer 30 Jahre alten Teilzeitangestellten, die mit 1.500 EUR monatlich wesentlich weniger verdient als die obige
Führungskraft, machen die 300 EUR p.a. prozentuell schon um einiges mehr aus. Denn im Verhältnis zum
Jahresnettoeinkommen von 17.115 EUR von heute steht eine über eine fondsgebundene Lebensversicherung (mit 4%
Performance p.a.) hochgerechnete Auszahlung von ca. 16.655 EUR entgegen, und das sind jetzt schon 97,3%.
Ihre Pluspunkte als Unternehmen
• Keine Lohnnebenkosten
Attraktive Gehaltserhöhung, die Nebenkosten und je nach Modell auch Sozialversicherungsabgaben spart.
• Steuer sparen
Versicherungsprämien sind Betriebsausgaben – sie vermindern den steuerpflichtigen Gewinn.
• Sie motivieren Ihre Mitarbeiter
Sie binden gute Mitarbeiter an Ihr Unternehmen – mit einer Treueprämie.
• Vertrag endet bei Austritt
Sie zahlen nur, solange die Mitarbeitenden im Unternehmen beschäftigt sind.
Plus-Punkte für Arbeitnehmer
• Steuerfrei
Eine Gehaltserhöhung, für die keine Lohnsteuer und je nach Modell keine Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen ist.
• Privat nutzbar
Wird von den Mitarbeitenden bei Verlassen des Unternehmens mitgenommen und kann privat weitergeführt werden.
• Höhere Rendite
Durch die „Veranlagung vor Steuern” stehen mehr Gelder zum Ansparen der Firmenpension zur Verfügung.
Steuerliche Aspekte
• Steuervorteile bei Auszahlung
Bei einmaliger Kapitalauszahlung fällt weder Kapitalertragsteuer noch Einkommensteuer an.
Auszahlungen in Form einer Pension sind bis zum Verzehr des Startkapitals einkommensteuerfrei.
Quellen: VersicherungsJournal, Zurich
Gerhard Danler
Tel.: +43 1 50125 1498
E-Mail: gerhard.danler@at.zurich.com
Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft
1010 Wien, Schwarzenbergplatz 15

Zurich BAV-Newsletter

3. Ausgabe / Mai 2019

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